Das neue Werk von TOTENHEER aus Luzern. Noch im März 2019 verabschiedet sich Gitarrist Abyss (1993 – 2019) freiwillig aus dem Leben. Nun also das zweite voll Album, welches bereits im Januar 2018 aufgenommen, gemischt und gemastert wurde. Daher kann es auch als ein Andenken an den verstorbenen Gitarristen sein.
Dessen ungeachtet handelt es sich bei TOTENHEER definitiv um Überzeugungstäter, die der primitiven reinen Lehre (wohlgemerkt nicht ohne kompositorische Raffinessen) seit Beginn ihres Schaffens verhaftet waren und es immer noch sind, wie dieses Album nun beweist. Die Gitarren stehen dabei im Mittelpunkt des Geschehens ohne dabei verweichlicht zu klingen - die Mischung aus Knüppelei und garstigem Midtempo stellt sich nach wie vor als ausgesprochen effektiv heraus. Die gesamte Scheibe wurde Wunderbar dynamisch produziert, sodass die erzeugte Spannung nicht nur auf Tempowechseln fußt, sondern auch auf hörbar durchdachter Interaktion zwischen den Instrumentalisten.
Mit dem Album „König von Thule“ erschafft Traktates ein finsteres, kompromissloses Black-Metal-Werk, dass rohe musikalische Gewalt miteinander vereint. Das Album durchzieht eine Atmosphäre von Verfall, Treue, Tod und unausweichlicher Vergänglichkeit.
REVENGE continue to forge a solitary path. The Canadian chaos veterans once again defy what is considered modern black metal. J. Read and his long-standing partner Vermin build an impenetrable wall of frenzied guitars and scum decapitating bass on their seventh album. ‘Violation.Strife.Abominate’ is a 12-song crown of elitism atop the band’s 25-year history of dominating the outer fringes of the black metal sphere.
Endlich, RUNENWACHT sind zurück mit einem neuem Album " Das letzte Geleit". Inhaltlich widmen sich die zehn Stücke erneut der nordischen und heidnischen Mythologie. Auch zentrale Themen der Edda – der bedeutenden Sammlung von Götter- und Heldensagen – finden ihren Platz und verleihen dem Album eine tiefere mythologische Dimension.
Earlier this spring, SCHEUSAL released their debut album, Urwahn, the so-far-mysterious entity strikes while the iron's red-hot with Fressfeind. Thankfully, not much has changed here on this second full-length. Pure 'n' proud Teutonic black metal is still the order of the day, but just like Urwahn did so stridently, Fressfeind further twists SCHEUSAL's unique iteration of German steel.