Die Sachsen BLUTSTURM sind mit einem neuen Album „Detonation of Hate“ zurück. Das neue Album schließt nahtlos an die Vorgänger-EP „Hate Us!“ an. Ultra brutaler Black/Death Metal ohne Kompromisse. An diesem Album gibt es nichts zu kritisieren. Hier sieht man, dass sich die von der Band angegebene dreijährige Produktionszeit auf jeden Fall gelohnt hat. Das wirklich hervorragende Riffing, der perfekte Mix mit den Drums und der kraftvolle Gesang werden einen umhauen. Die CD enthält neun Titel und erscheint im Jewelcase mit Pappschuber.
Die sächsische Formation BLUTSTURM meldet sich mit ihrem neuen Album „Detonation of Hate“ eindrucksvoll zurück. Das Werk knüpft nahtlos an die letzte EP „Hate Us!“ an und liefert kompromisslosen, ultra-brutalen Black/Death Metal. Kritik? Fehlanzeige. Die drei Jahre Produktionszeit, die die Band investiert hat, machen sich in jeder Sekunde bezahlt: Gewaltige Riffs, ein druckvoller, perfekt abgemischter Drum-Sound und ein Gesang, der förmlich alles niederwalzt.
Der weiße Werwolf erhebt sich – wie ein Schatten durchstreift er das verwundete Land – lautlos, unaufhaltsam, hungrig nach Blut und Vergeltung. Er nimmt sich, was ihm zusteht: seine Beute, seine Macht, seine Rache. „The Werwolf’s Rising“ markiert den ersten gnadenlosen Schlag von WHITE ANGRY WEREWOLF – ein Debütalbum, das keine Gnade kennt.
Endlich, RUNENWACHT sind zurück mit einem neuem Album " Das letzte Geleit". Inhaltlich widmen sich die zehn Stücke erneut der nordischen und heidnischen Mythologie. Auch zentrale Themen der Edda – der bedeutenden Sammlung von Götter- und Heldensagen – finden ihren Platz und verleihen dem Album eine tiefere mythologische Dimension.
Bereit, dich in eine neue Dunkelheit zu stürzen? Das Debütalbum der Horde RÄVEN erscheint demnächst bei uns und bringt eine finstere, unbarmherzige Atmosphäre, die dich nicht mehr loslassen wird. Mit fiesem Black Metal, der im Schatten der Raben lauert, entfesseln sie eine Klangwelt voller düsterer Kraft und roher Intensität.
Wir steigen hinab in zerfallene Katakomben, tiefer und tiefer, bis selbst der Gedanke an Licht verblasst. Moder hängt schwer in der Luft, durchzogen vom süßlich verfaulten Atem uralter Särge. Jeder Schritt hallt wie ein Urteil durch die Enge, jede Bewegung wirbelt Staub und Vergessen auf. Aus dieser Finsternis erhebt sich GNAARGAKH erneut mit „Das Jüngste Gericht“, kein gewöhnliches Album, sondern ein klanggewordener Abgrund. FUNERAL BLACK METAL.
Die ACHERONTAS Vorgänger Band STUTTHOF mit dem Album "And Cosmos from Ashes to Dust...". als Re Release im DigiPac. Das Meiserwerk mit neuer Tracklist und Layout.
Die 11 Titel des TODESSOG Debütalbum "Hateful Night Of Desecration" sind allesamt brachiale, hasserfüllte Todesbatzen geworden. A5 DigiCD (limitiert auf 66 Stück).