Tonträger Review
-

Review: MOONLIGHT`S EMPATHY – Stalwart Servants of Satan (2026)
•
Mit „Stalwart Servants of Satan“ liefern MOONLIGHT`S EMPATHY ein beeindruckendes Debüt ab, das tief in den Wurzeln des klassischen, symphonisch angehauchten Black Metal verankert ist. Schon die ersten Klänge von „When There’s No Semblance Of The Holy“ ziehen den Hörer in einen dichten, nebelverhangenen Klangkosmos,…
-

Review: OPERA IX – Veneficium (2026)
•
Nach beinahe vier Jahrzehnten Existenz erscheint mit „Veneficium“ ein Werk, das sich weniger wie ein weiteres Kapitel in der Diskografie von Opera IX anfühlt, sondern vielmehr wie eine Verdichtung all jener Elemente, die diese Band seit 1988 zu einer singulären Erscheinung innerhalb des Black Metal…
-

Review: NARGAROTH – Apocalyptic Steel (2026)
•
NARGAROTH, das alleinige Schaffen von Rene „Ash“ Wagner, hat seit 1996 die deutsche Black-Metal-Landschaft geprägt. Mit „Apocalyptic Steel“ legt Ash ein Werk vor, das nicht nur die rohe Essenz von NARGAROTH einfängt, sondern auch die fast drei Jahrzehnte währende Erfahrung in kompromisslosem, deutschem Black Metal…
-

Review: MAYHEM – Liturgy of Death (2026)
•
Mit „Liturgy of Death“ beweisen MAYHEM erneut, dass sie ihr Handwerk beherrschen. Das Album ist sauber produziert, die Instrumente sitzen präzise, und die Songs bewegen sich sicher im vertrauten Black-Metal-Terrain der Band. Riffs, Blastbeats und eine düstere Grundstimmung sind reichlich vorhanden – musikalisch ist „Liturgy…
-

Review: TYRANNI – Dränkt av Livets Sekret (2024)
•
Mit „Dränkt av Livets Sekret“ offenbart TYRANNI eine Seite des schwedischen Black Metal, die weniger auf rohe Aggression als auf innere Zerrissenheit, existenzielle Schwere und emotionale Tiefe setzt. Das Album wirkt wie ein stiller Monolog – verzweifelt, introspektiv und zugleich von einer eigenartigen Würde getragen.…
-

Review: MUVITIUM – I Skogens Karga Dunkel (2024)
•
Mit „I Skogens Karga Dunkel“ legt MUVITIUM ein Werk vor, das weniger Album im klassischen Sinn als vielmehr ein geschlossenes Stimmungsbild ist. Veröffentlicht 2024, bewegt sich dieses rund 40-minütige Werk zwischen EP und Langspieler und markiert eine Phase, in der das Projekt seine ästhetischen und…
-

Review: NEITIAN – Ur Evighetens Kittel (2025)
•
Mit „Ur Evighetens Kittel“ gelingt der schwedischen Black‑Metal‑Formation NEITIAN ein dunkles, atmosphärisches Werk, das den Hörer in seinen Bann zieht wie ein uralter Bannkreis. Der Titel allein – übersetzt so viel wie „Aus dem Kessel der Ewigkeit“ – verspricht musikalisch eine Reise tief in vergangene…
-

Review: XIV Dark Centuries – Aus Uralter Zeit (2025)
•
Mit „Aus Uralter Zeit“ entführen XIV Dark Centuries den Hörer auf eine Reise tief in die mystischen Wälder und Nebellandschaften Thüringens, wo Vergangenheit und Legende aufeinandertreffen. Schon die ersten Takte lassen die dunklen Burgruinen und dichten, geheimnisvollen Wälder dieses historischen Landes lebendig werden und schaffen…
-

Review: Klävitt, Klävitt… – Dvälj i Dunklets Skogar (2025)
•
„Dvälj i Dunklets Skogar“ ist ein Album, das sich nicht aufdrängt, sondern langsam Besitz ergreift. Klävitt, Klävitt… Skogen Evigt Eka erschaffen hier ein Werk, das tief in der Vorstellung nordischer Wälder, Dunkelheit und zeitloser Einsamkeit verwurzelt ist. Nach mehreren Durchläufen wird deutlich, dass diese Musik…
-

Review: CULT OF FIRE – The One, Who Is Made of Smoke (2025)
•
Nach einigen Tagen mit „The One, Who Is Made of Smoke“ kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass CULT OF FIRE hier nicht einfach ein weiteres Black-Metal-Album veröffentlicht haben, sondern ein Werk, das tief in indischer Mythologie, Spiritualität und Klangästhetik verwurzelt ist. Was beim ersten Hören…
