Neuigkeiten
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ACHERONTAS – neue EP bei Osmose Productions
Drei Jahrzehnte auf den Pfaden der Nacht. Drei Jahrzehnte aus Blut, Feuer, Magie und unerbittlicher Suche nach den ältesten Mysterien. Mit einer neuen EP kehren ACHERONTS zu den Ursprüngen und zugleich in die tiefsten Regionen des Drakonischen Stroms zurück. Veröffentlicht wird das Werk am 30. Oktober 2026 über Osmose Productions. Was über drei Jahrzehnte an Erfahrung, Ritual, Kontemplation und kompromissloser Erforschung der verborgenen Mysterien von Blut und der Großen Mutter Tiamat gewachsen ist, verdichtet sich auf vier rituelle Invokationen. Vier Hymnen, vier Tore – und doch nur ein einziger initiatorischer…
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RUNENWACHT – neue EP „Undankbar“
Von Anfang an zeichnet sich RUNENWACHT durch einen rohen, kompromisslosen Sound aus, der traditionelle Black Metal Elemente mit heidnisch mythologischen und historischen Themen verbindet. Häufig in deutscher Sprache vorgetragen, erschafft die Band eine düstere und epische Atmosphäre, die sich wie ein roter Faden durch ihre gesamte Diskografie zieht. Über die vergangenen fünfzehn Jahre hat sich RUNENWACHT als feste Größe im deutschen Black Metal Underground etabliert, zahlreiche Bühnen und Festivals bespielt und dabei ihre musikalische Vision konsequent weiterentwickelt. Herzlichen Glückwunsch zum fünfzehnjährigen Bestehen. Ein derartiges Jubiläum verlangt nach einer würdigen Veröffentlichung.…
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Review: HECATE ENTHRONED – The Corpse of a Titan, A Lament…
Mit „The Corpse of a Titan, A Lament Long Buried“ liefern HECATE ENTHRONED ein Album ab, das wie eine triumphale Rückkehr zu den glorreichen Tagen der Neunziger wirkt. Die Band besinnt sich auf jene Stärken, die Klassiker wie „The Slaughter of Innocence“, „a Requiem for the Mighty“ und „Dark Requiems…“ ausgezeichnet haben, ohne dabei altbacken oder nostalgisch zu klingen. Vielmehr entsteht der Eindruck, als hätten HECATE ENTHRONED ihre eigene Vergangenheit neu entdeckt und in ein modernes, majestätisches Gewand gekleidet. Von der ersten bis zur letzten Minute entfaltet das Album eine…
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Konzertbericht: 22.05.2026 HORNA, RUNENWACHT & ASKEREGN in Erfurt
Am 22.05.2026 verwandelte sich das „From Hell“ erneut in einen düsteren Pilgerort für Black Metal Enthusiasten aus allen Himmelsrichtungen. Der Anlass: HORNA machten im Rahmen ihrer aktuellen Tour Halt in Erfurt. Unterstützt von RUNENWACHT sowie ASKEREGN. Bereits seit mehreren Wochen war die Veranstaltung restlos ausverkauft. Kein Wunder: HORNA an einem Freitag oder Samstagabend in Erfurt, dass kommt ungefähr so selten vor wie ein nüchterner Stammtisch um drei Uhr morgens. Bei sommerlich warmen Temperaturen ging es direkt nach Feierabend in die Thüringer Landeshauptstadt. Schon gegen 19 Uhr bildete sich eine stattliche…
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Review: AINZAMKEIT – Fluch des Nachzehrers (2026)
Mit „Fluch des Nachzehrers“ erschafft AINZAMKEIT ein atmosphärisches Black Metal Album, das gleichermaßen finster, mitreißend und überraschend eingängig wirkt. Veröffentlicht über Purity Through Fire verbindet das norddeutsche Projekt rohe Melancholie mit einer epischen Wucht, die sich tief in den Songs entfaltet. Schon nach wenigen Minuten wird klar, dass „Fluch des Nachzehrers“ nicht nur auf kalte Raserei setzt. Zwischen treibenden Passagen und dichten Gitarrenwänden öffnen sich immer wieder monumentale Momente, die dem Album beinahe epochalen Charakter verleihen. Die Atmosphäre wirkt dabei nie künstlich oder überladen, sondern entsteht ganz natürlich aus dem…
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Review: TEUFELSBERG – Ignivore EP (2026)
Mit der neuen EP „Ignivore“ liefern TEUFELSBERG ein kompromissloses Statement ab, das tief im Geist des Black Metals der neunziger Jahre verwurzelt ist. Die Veröffentlichung erscheint über Under The Sign Of Garazel Productions und passt perfekt zum düsteren und rohen Klangbild der Band. TEUFELSBERG setzen auf rohe Atmosphäre, brutale Riffs und eine Dunkelheit, die fernab jeder modernen Hochglanzproduktion existiert. Der Einfluss von Mgła ist spürbar, doch die Band klingt deutlich dreckiger und ungezügelter. Genau das macht „Ignivore“ so stark. Die Gitarren walzen mit roher Gewalt durch die Songs, das Schlagzeug…
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Vorbericht: THE INFERNAL MARCH Schwarze Messe in Mörlenbach
Am 10. Oktober 2026 ruft Nihilistic Arts zum nächsten Ritual: THE INFERNAL MARCH versammelt vier Bands, die sich kompromisslos dem Black Metal verschrieben haben. Kein Trendsound, keine Anpassung, sondern kalte, gnadenlose Dunkelheit. In der LIVE MUSIC HALL Weiher im hessischen Mörlenbach wird ab 19:00 Uhr der Schleier zwischen den Welten dünner. Einlass ist um 18:00 Uhr. Parkplätze sind ausreichend hinter dem Club vorhanden. DARKENED NACTURN SLAUGHTERCULT sind seit Jahrzehnten eine feste Instanz im deutschen Underground. DNS stehen für unverfälschten Black Metal in seiner reinsten Form. Kein Zierrat, keine Kompromisse. Fronthexe…
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Review: MOONLIGHT`S EMPATHY – Stalwart Servants of Satan (2026)
Mit „Stalwart Servants of Satan“ liefern MOONLIGHT`S EMPATHY ein beeindruckendes Debüt ab, das tief in den Wurzeln des klassischen, symphonisch angehauchten Black Metal verankert ist. Schon die ersten Klänge von „When There’s No Semblance Of The Holy“ ziehen den Hörer in einen dichten, nebelverhangenen Klangkosmos, der gleichermaßen roh wie atmosphärisch wirkt. Die Stärke dieses Demos liegt vor allem in seiner konsequenten Stimmung: eine düstere, fast schon epische Reise durch mittelalterliche Kriegslandschaften und okkulte Visionen. Die symphonischen Elemente werden dabei nie aufdringlich, sondern fügen sich organisch in das harsche Fundament aus…
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Review: OPERA IX – Veneficium (2026)
Nach beinahe vier Jahrzehnten Existenz erscheint mit „Veneficium“ ein Werk, das sich weniger wie ein weiteres Kapitel in der Diskografie von Opera IX anfühlt, sondern vielmehr wie eine Verdichtung all jener Elemente, die diese Band seit 1988 zu einer singulären Erscheinung innerhalb des Black Metal gemacht haben. In einer Szene, die sich stetig neu definiert, bleibt OPERA IX eine Konstante, nicht im Sinne von Stillstand, sondern als eine eigenwillige Kraft, die sich ihrer eigenen inneren Logik verpflichtet fühlt. Schon der Titeltrack, der zugleich als erste Vorabveröffentlichung dient, macht deutlich, wohin…
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Review: NARGAROTH – Apocalyptic Steel (2026)
NARGAROTH, das alleinige Schaffen von Rene „Ash“ Wagner, hat seit 1996 die deutsche Black-Metal-Landschaft geprägt. Mit „Apocalyptic Steel“ legt Ash ein Werk vor, das nicht nur die rohe Essenz von NARGAROTH einfängt, sondern auch die fast drei Jahrzehnte währende Erfahrung in kompromisslosem, deutschem Black Metal spürbar macht. Das Album erzählt seine Geschichte in neun ungestümen Tracks, die direkt, schmutzig und ohne jegliche Verzierung daherkommen. „Apocalyptic Steel“ ist kein Relikt vergangener Tage – obwohl es ursprünglich 2014 in einem einzigen Wochenende bei Trident Studios in Pacheco, Kalifornien, aufgenommen wurde und lange…










