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Review: XIV Dark Centuries – Aus Uralter Zeit (2025)

Mit „Aus Uralter Zeit“ entführen XIV Dark Centuries den Hörer auf eine Reise tief in die mystischen Wälder und Nebellandschaften Thüringens, wo Vergangenheit und Legende aufeinandertreffen. Schon die ersten Takte lassen die dunklen Burgruinen und dichten, geheimnisvollen Wälder dieses historischen Landes lebendig werden und schaffen eine Atmosphäre, die gleichermaßen episch wie ehrfürchtig ist.

Musikalisch überzeugt das Album durch die kraftvolle Mischung aus treibenden Gitarrenriffs, hymnischen Chören und atmosphärischen Passagen, die den Geist Thüringens spürbar in die Musik einfließen lassen. Stücke wie „Unendlichkeit“ vereinen rohe Energie mit epischer Größe, während „Das Portal“ den Hörer wie ein Tor in die alten Sagen Thüringens eintauchen lässt. Das Finale „Nahab“ rundet das Werk mit monumentaler Spannung ab und hinterlässt ein Gefühl von Ehrfurcht vor der Geschichte und Natur der Region. Lyrisch erzählt das Album von alten Ritualen, vergessenen Schlachten und uralten Geheimnissen – als würde man durch die dichten Wälder und sagenumwobenen Burgen Thüringens wandern, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Die Texte und die Musik verschmelzen zu einem immersiven Erlebnis, das Mythos und Realität elegant verbindet.

„Aus Uralter Zeit“ ist mehr als ein Metal-Album – es ist eine epische Reise durch Thüringens dunkle Legenden und uralte Geschichte. XIV Dark Centuries schaffen es, musikalische Kraft und emotionale Tiefe zu vereinen und den Hörer in eine Welt zu entführen, die zugleich mystisch, archaisch und überwältigend schön ist.


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