Tonträger Review
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Review: DARVAZA – We Are Him (2026)
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Das zweite Vollalbum ist ein eindrucksvolles Statement und zeigt sehr klar, warum dieses Projekt inzwischen zu den relevanten Namen im okkulten Black Metal zählt. Die Band, ein internationales Duo mit Wurzeln in der europäischen Underground-Szene, besteht aus Musikern, die bereits in zahlreichen anderen Projekten aktiv…
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Review: HATE FOREST – Against All Odds (2024)
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„Against All Odds“ ist ein Album, das keine Annäherung sucht und keine Zugeständnisse macht. HATE FOREST bleiben ihrer kompromisslosen Vision treu und liefern ein Werk ab, das sich bewusst jeder Modernisierung verweigert. Nach mehreren Tagen des Hörens wird deutlich, dass genau darin seine Stärke liegt:…
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Review: TODGEWEIHT – Ursprung (2026)
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Die neue EP „Ursprung“ von TODGEWEIHT ist ein dunkles, beinahe rituelles Werk, das den Hörer sofort in die Schatten des Erzgebirges zieht. Schon beim ersten Ton spürt man die Schwere der alten Wälder, die Kälte der Berge und das Gewicht der Geschichte, das in jeder…
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Review: INFAUST – Entseelt (2026)
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Nach fast einem Jahrzehnt Pause meldet sich INFAUST aus Thüringen mit ihrem neuen Album „Entseelt“ kraftvoll zurück. Die Band zeigt auf diesem Werk, dass sie sich treu geblieben ist, gleichzeitig aber mutig neue Facetten ihres Black-Metal-Sounds erkundet. Schon die ersten Takte offenbaren die dichte, melancholische…
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Review: FOLTERMORD – Pestbringer (2026)
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Mit „Pestbringer“ präsentiert FOLTERMORD ein Album, das in der deutschen Black‑Metal‑Szene sofort auffällt. Das Werk ist eine beeindruckende Mischung aus roher Intensität, düsterer Atmosphäre und melodischer Komplexität, die das Projekt klar als ernstzunehmenden Akteur im Underground etabliert. Die sechs Tracks des Albums entfalten eine epische,…
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Review: SAD – Fullmoon’s Bestial Awakening (2026)
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Mit „Fullmoon’s Bestial Awakening“ zeigt die griechische Band SAD, wie kraftvoll und intensiv klassischer Black Metal sein kann. Über acht Songs entfaltet das Album eine dichte, dunkle Stimmung, in der rohe Gitarren, treibende Drums und durchdringender Gesang eine kompromisslose Intensität erzeugen. Die Musik wirkt sofort…
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Review: SIECHKNECHT – Pestmond (2025)
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Mit „Pestmond“ präsentiert SIECHKNECHT eine EP, die den klassischen deutschen Black Metal aufgreift, aber gleichzeitig eigene Akzente setzt. Die Musik ist roh und direkt, ohne auf melodische Elemente und stimmungsvolle Passagen zu verzichten. Die vier Songs kombinieren aggressive Riffs und Blastbeats mit Momenten, in denen…
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Review: VELMORTH – Feral Dominion (2026)
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Mit „Feral Dominion“ zeigt VELMORTH eindrucksvoll, wie man klassischen Black Metal modern interpretieren kann, ohne die rohe Energie und Dunkelheit zu verlieren, die das Genre ausmacht. Das Album wirkt wie ein düsteres Epos: schnelle Blastbeats und zerrissene Gitarren treffen auf melancholische, fast rituelle Passagen, die…
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Review: EISENBLUT – The Struggle for Existence (2025)
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Mit „The Struggle for Existence“ präsentiert EISENBLUT ein beeindruckendes Black‑Metal‑Werk, das in seiner Intensität, Dichte und musikalischen Kohärenz überzeugt und zeigt, wie viel frische Energie und dunkle Visionen im aktuellen Underground‑BM stecken. Dieses Album bündelt klassische Black‑Metal‑Elemente mit einer eigenständigen Ausdrucksweise, die sowohl für Genrefans…
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Review: OCCULT BLOOD – The Room in the Ground EP (2026)
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Mit „The Room in the Ground“ liefert OCCULT BLOOD eine EP ab, die kompromisslos die rohe, dunkle Essenz des klassischen Black Metal einfängt und zugleich mit enormer Energie und düsterer Atmosphäre überzeugt. Die fünf Stücke wirken wie ein Rundgang durch die finstere Seite des Underground-Metals,…
