Neuigkeiten
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Review: TODGEWEIHT – Ursprung (2026)
Die neue EP „Ursprung“ von TODGEWEIHT ist ein dunkles, beinahe rituelles Werk, das den Hörer sofort in die Schatten des Erzgebirges zieht. Schon beim ersten Ton spürt man die Schwere der alten Wälder, die Kälte der Berge und das Gewicht der Geschichte, das in jeder Note mitschwingt. TODGEWEIHT, die seit ihren Anfängen tief im Underground verwurzelt sind, kanalisiert auf dieser EP alles, was ihre Musik seit jeher auszeichnet: rohe Intensität, melancholische Tiefe und eine unerschütterliche Verbundenheit zur Heimat. Über 22 Minuten entfaltet sich hier eine Klanglandschaft, die gleichzeitig brutal und…
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Review: INFAUST – Entseelt (2026)
Nach fast einem Jahrzehnt Pause meldet sich INFAUST aus Thüringen mit ihrem neuen Album „Entseelt“ kraftvoll zurück. Die Band zeigt auf diesem Werk, dass sie sich treu geblieben ist, gleichzeitig aber mutig neue Facetten ihres Black-Metal-Sounds erkundet. Schon die ersten Takte offenbaren die dichte, melancholische Atmosphäre, für die INFAUST bekannt ist – eisige Gitarrenwände, düstere Melodien und hypnotische Schlagzeugrhythmen ziehen den Hörer sofort in ihren Bann. Doch „Entseelt“ ist nicht nur atmosphärisch: stellenweise überrascht die Musik durch rohe, ungeschliffene Passagen, die die rohe Energie Thüringens fast spürbar in die Songs…
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Review: FOLTERMORD – Pestbringer (2026)
Mit „Pestbringer“ präsentiert FOLTERMORD ein Album, das in der deutschen Black‑Metal‑Szene sofort auffällt. Das Werk ist eine beeindruckende Mischung aus roher Intensität, düsterer Atmosphäre und melodischer Komplexität, die das Projekt klar als ernstzunehmenden Akteur im Underground etabliert. Die sechs Tracks des Albums entfalten eine epische, apokalyptische Stimmung, die vom ersten Riff bis zum letzten Schlag durchdringend bleibt. Gitarren, die zwischen scharfen Tremolo‑Riffs und eingängigen Melodien wechseln, treffen auf treibende Drums und einen harschen, kehligen Gesang, der die dunklen Themen des Albums – Verderben, Seuchen, apokalyptische Visionen – unmittelbar transportiert. Die…
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Review: SAD – Fullmoon’s Bestial Awakening (2026)
Mit „Fullmoon’s Bestial Awakening“ zeigt die griechische Band SAD, wie kraftvoll und intensiv klassischer Black Metal sein kann. Über acht Songs entfaltet das Album eine dichte, dunkle Stimmung, in der rohe Gitarren, treibende Drums und durchdringender Gesang eine kompromisslose Intensität erzeugen. Die Musik wirkt sofort greifbar, roh und direkt, ohne dabei an Atmosphäre zu verlieren. Die Kompositionen wechseln geschickt zwischen schnellen, aggressiven Passagen und dunkleren, langsameren Momenten, die dem Hörer Raum geben, die Musik wirken zu lassen. Dabei bleibt die Band stets auf den Punkt: Keine unnötigen Spielereien, kein überproduzierter…
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Review: SIECHKNECHT – Pestmond (2025)
Mit „Pestmond“ präsentiert SIECHKNECHT eine EP, die den klassischen deutschen Black Metal aufgreift, aber gleichzeitig eigene Akzente setzt. Die Musik ist roh und direkt, ohne auf melodische Elemente und stimmungsvolle Passagen zu verzichten. Die vier Songs kombinieren aggressive Riffs und Blastbeats mit Momenten, in denen Atmosphäre und Struktur klar im Vordergrund stehen. Die Band zeigt auf „Pestmond“, wie man rohe Energie mit einem durchdachten Aufbau verbindet. Tracks wie Sieben Nägel und ein Gebet wechseln zwischen schnellen, ungestümen Passagen und langsameren, düsteren Momenten, die dem Hörer Raum lassen, in die düstere…
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Review: VELMORTH – Feral Dominion (2026)
Mit „Feral Dominion“ zeigt VELMORTH eindrucksvoll, wie man klassischen Black Metal modern interpretieren kann, ohne die rohe Energie und Dunkelheit zu verlieren, die das Genre ausmacht. Das Album wirkt wie ein düsteres Epos: schnelle Blastbeats und zerrissene Gitarren treffen auf melancholische, fast rituelle Passagen, die dem Hörer Raum geben, in die finstere Stimmung einzutauchen. Die Songs sind strukturiert und kraftvoll zugleich. Stücke wie „Throne of Howling Ruinfall“ oder „Savage Fire Ascension“ wechseln zwischen aggressiven, fast chaotischen Momenten und langsamen, atmosphärischen Abschnitten. Diese Dynamik erzeugt Spannung und sorgt dafür, dass das…
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Review: EISENBLUT – The Struggle for Existence (2025)
Mit „The Struggle for Existence“ präsentiert EISENBLUT ein beeindruckendes Black‑Metal‑Werk, das in seiner Intensität, Dichte und musikalischen Kohärenz überzeugt und zeigt, wie viel frische Energie und dunkle Visionen im aktuellen Underground‑BM stecken. Dieses Album bündelt klassische Black‑Metal‑Elemente mit einer eigenständigen Ausdrucksweise, die sowohl für Genrefans als auch Neulinge spannend ist. Vom Auftaktstück „Moonlit Paths to the Graves of the Ancient“ über den Titeltrack „The Struggle for Existence“ bis hin zu „Through Infernal Flames to Celestial Glory“ zieht sich ein roter Faden aus kompromissloser Härte und schwärzester Atmosphäre. Die Riffs sind…
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Review: OCCULT BLOOD – The Room in the Ground EP (2026)
Mit „The Room in the Ground“ liefert OCCULT BLOOD eine EP ab, die kompromisslos die rohe, dunkle Essenz des klassischen Black Metal einfängt und zugleich mit enormer Energie und düsterer Atmosphäre überzeugt. Die fünf Stücke wirken wie ein Rundgang durch die finstere Seite des Underground-Metals, getragen von kraftvollen, riffgetriebenen Kompositionen, die zwischen abrasiver Verzerrung und zügelloser Intensität pendeln. Kehlig harsche Vocals verstärken die beklemmende Wirkung und transportieren die rohe Energie der Band direkt zum Hörer. Besonders die Tracks Cairn of the Mage und Time’s Mace ziehen sofort in ihren Bann.…
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Review: KOMMODUS – A Foetal Wolf In Stained Glass
Mit „A Foetal Wolf In Stained Glass“ liefert KOMMODUS ein Album ab, das kompromisslos, visionär und erschütternd zugleich ist. Lepidus Plague zeigt einmal mehr, dass sein australisches One-Man-Projekt mehr als nur rohen Black Metal bietet – hier trifft archaische Dunkelheit auf orchestrale Vielfalt und erzählerische Tiefe. Von der ersten Sekunde an fesselt das Werk durch dichte, unheilvolle Atmosphäre, die durch rasende Riffs, treibende Schlagzeugattacken und dunkle Vocals getragen wird. Doch KOMMODUS geht weiter als reine Aggression: „A Foetal Wolf In Stained Glass“ eröffnet eine komplexe Klangwelt, in der Synthesizer, Cello,…
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Review: PEST – Eternal Nightmares (2025)
Mit „Eternal Nightmares“ melden sich PEST eindrucksvoll zurück und zeigen, warum sie im deutschen Black-Metal-Underground seit Jahrzehnten eine feste Größe sind. Das Album wurde – ganz im Geiste der klassischen Szene – roh produziert, was dem Sound eine unverfälschte, archaisch-dreckige Authentizität verleiht, die perfekt zur Ästhetik des Black Metal passt. Musikalisch kombiniert „Eternal Nightmares“ rasende Gitarren, treibende Drums und krächzende Vocals zu einem finsteren, energiegeladenen Klangbild, das zugleich hypnotisch und aggressiv wirkt. Sei es der titelgebende Track „Eternal Nightmares“ oder atmosphärischere Stücke wie „Light Fades“ – die Songs bewegen sich…










