GRAFJAMMERs drittes Album "De Zoute Kwel": ein neun Lieder/36 Minuten langes Werk über Messerschwinger, Selbstmörder, Geißler, Verschwörer, brennende Kinder und die ewig schmutzige Unterwelt der Stadt Utrecht. GRAFJAMMER stammt aus Utrecht in den Niederlanden und wurde 2007 als Studioprojekt begonnen, das sich seit 2012 zu einem garstigen Live-Act entwickelt hat. Im Laufe der Jahre gab es mehrere Besetzungswechsel, aber seit 2016 besteht es in seiner jetzigen Form als Quintett weiter. GRAFJAMMER spielen primitiven holländischen Necrorock: eine herzhafte Mischung aus Black Metal der ersten und zweiten Welle, mit zusätzlichen Einflüssen aus Punk, D-Beat und Motörhead. Die Texte handeln hauptsächlich von Misanthropie und Tod, kombiniert mit niederländischen Volksmärchen, Geistergeschichten und nautischen Themen.
1. Jajempriester 2. Affreus. Infaam. Abject. 3. Zelfverminkers & Spiritusdrinkers 4. De Bijlman Van Trecht 5. De Bakboordshand 6. Bijbelgordelgesel 7. De Kinderen Branden 8. Maak Het Kort 9. Kolkgat
Endlich, RUNENWACHT sind zurück mit einem neuem Album " Das letzte Geleit". Inhaltlich widmen sich die zehn Stücke erneut der nordischen und heidnischen Mythologie. Auch zentrale Themen der Edda – der bedeutenden Sammlung von Götter- und Heldensagen – finden ihren Platz und verleihen dem Album eine tiefere mythologische Dimension.
No other words are necessary: ancient-days Teutonic black metal continues to be on the rise, and EISENKULT are leading the charge with Vulgäre, deutsche Hassmusik!
Hier kommt Black Metal aus Deutschland. Im Ankündigungsschreiben zum zweiten Album von FULLMOON RITES wird erwähnt, dass der Kopf hinter dem Projekt bereits in mehreren Death-Metal-Bands aktiv ist und war. Namen, die mir allerdings gänzlich unbekannt sind. Das tut der Sache jedoch keinen Abbruch, denn „Ad Lucifer Aeternum Gloriam“ spricht für sich selbst.
Mit „Sankareiden Maa“ feiert das mittlerweile nach Finnland übersiedelte Projekt des Linzers Hugin das 25-jährige Jubiläum und legt dafür nun ein volles Album vor. Feinster Pagan Black Metal.
On this remastered sophomore album originally from 2010, Eisenwinter carves a strangely radiant blackened monument that retains the restless spirit of the band’s early years.