Tonträger Review
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Review: KOMMODUS – A Foetal Wolf In Stained Glass
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Mit „A Foetal Wolf In Stained Glass“ liefert KOMMODUS ein Album ab, das kompromisslos, visionär und erschütternd zugleich ist. Lepidus Plague zeigt einmal mehr, dass sein australisches One-Man-Projekt mehr als nur rohen Black Metal bietet – hier trifft archaische Dunkelheit auf orchestrale Vielfalt und erzählerische…
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Review: PEST – Eternal Nightmares (2025)
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Mit „Eternal Nightmares“ melden sich PEST eindrucksvoll zurück und zeigen, warum sie im deutschen Black-Metal-Underground seit Jahrzehnten eine feste Größe sind. Das Album wurde – ganz im Geiste der klassischen Szene – roh produziert, was dem Sound eine unverfälschte, archaisch-dreckige Authentizität verleiht, die perfekt zur…
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Review: ANZV – Kur (2026)
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Die portugiesische Band ANZV, gegründet 2019, hat sich in der Black/Death-Metal-Szene schnell einen Namen gemacht. Ihr Stil verbindet rohe Intensität mit dichter, ritueller Atmosphäre und ist stark von alten Mythen, insbesondere der mesopotamischen Mythologie, inspiriert. Nach ihrem Debüt „Gallas“ liefern sie mit „Kur“ nun ein…
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Review: THE RUINS OF BEVERAST – Tempelschlaf (2026)
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Mit „Tempelschlaf“ legt THE RUINS OF BEVERAST ein weiteres eindrucksvolles Kapitel seiner einzigartigen musikalischen Vision vor. Alexander von Meilenwald schafft es erneut, seine charakteristische Mischung aus schwerer Atmosphäre, düsterer Ritualistik und cineastischer Klanglandschaft in ein Werk zu verwandeln, das sowohl für Langzeitfans als auch für…
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Review: OBSCURITY – Ascheregen (2026)
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Mit „Ascheregen“ liefert die deutsche Metal‑Horde OBSCURITY ein kraftvolles, atmosphärisches und inhaltlich fesselndes Album, das sowohl langjährige Fans begeistert als auch Neuhörer überzeugt. Das zehnte Studiowerk der Bergischen Löwen zeigt die Band auf kreativem Höhepunkt: brachiale Härte trifft auf melodische Finesse und konzeptionelle Tiefe. Schon…
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Review: TETRAGRAMMACIDE – Cyber Tantric Paradigm of Radical Sri Vidya
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TETRAGRAMMACIDE gehören zu den radikalsten und spannendsten Erscheinungen des modernen Extreme-Metal-Undergrounds. Seit ihrer Gründung 2012 in Kolkata, Indien, verfolgt die Band einen kompromisslosen Ansatz, der Black Metal, Death Metal und Noise zu einem gnadenlos chaotischen, aber faszinierenden Klangbild verschmilzt. Was TETRAGRAMMACIDE auszeichnet, ist ihre völlige…
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Review: MOOSEGUT – From the Deepening Gloom…
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„From the Deepening Gloom…“ aus dem Jahr 2023 ist ein roh belassenes Black-Metal-Album, das bewusst auf Glätte und moderne Produktionen verzichtet. MOOSEGUT aus Kanada setzt stattdessen auf einen erdigen, lo-fi geprägten Sound, der stark von paganen und naturverbundenen Atmosphären getragen wird. Die Riffs sind meist…
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Review: ORDO CULTUM SERPENTIS – Derej Najash I & II (2026)
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ORDO CULTUM SERPENTIS ist keine Musik im herkömmlichen Sinn, sondern ein akustisches Relikt eines vollzogenen Rituals. Die nun remasterte Compilation der ersten beiden EPs wirkt weniger wie eine Wiederveröffentlichung als vielmehr wie das erneute Öffnen eines versiegelten Grabes. Was hier hörbar wird, ist nicht für…
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Review: ERNTE – Der schwarzen Flamme Vermächtnis (2026)
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ERNTE aus der Schweiz melden sich mit ihrem vierten Album „Der schwarzen Flamme Vermächtnis“ zurück und markieren zugleich einen wichtigen Einschnitt in ihrer Laufbahn: Nach dem Labelwechsel zu PURITY THROUGH FIRE wird die musikalische Ausrichtung noch kompromissloser, düsterer und zugleich spürbar atmosphärischer. Was hier geboten…
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Review: MUTIILATION – Pandemonium of Egregores (2026)
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Okay, Leute, haltet euch fest: MUTIILATION hat wieder zugeschlagen – und diesmal härter, dunkler und gemeiner als ein französischer Winter. „Pandemonium of Egregores“ ist nicht einfach ein Album, es ist ein Dunkelheits-Marathon, der dich gnadenlos verschlingt, bevor du überhaupt merkst, dass du in der ersten…
