Bei diesem Debütalbum herrscht eine enorm atmosphärische Dichte, viel Abwechslung mit nordischer Identifikation. Der Schwerpunkt bei diesem Einstand liegt ganz klar bei episch- weitschweifenden Nummern. Die Musik ist melancholisch, hasserfüllt und bis zum äußersten mit Melodien durchsetzt, von denen jede einzelne zu überzeugen weiß. Der Gesang ist dreckig, fies, aber stets (bis auf wenige Momente) verständlich. „Heimkehr“ ist eine für Black-Metal-Verhältnisse nahezu perfekt tönende Platte, die viel düstere Stimmung und Intensität versprüht. In den zahlreichen harten Momenten stampfen die Aschaffenburger ohne Rücksicht auf Verluste alles weg, was ihnen im Wege steht.
Kurzum: Ein Black Metal-Album voller Energie, Wut, Verzweiflung, Melancholie, Melodie und Härte, dass so, gerade im deutschsprachigen Raum, noch nicht existierte. RELEASEDATE: 18.04.2015
The electrifying 9th full-length from Czech avant-Black Metal voyagers INFERNO distils the bleak grandeur of 2021's "Paradeigma" into another disturbed and profound psychological trip, where the listener takes the role of 'silent witness to the chaos within our cosmos'.
Continuing to refine and perfect their sound while ever expanding it in new directions, “Cease the Day” is a powerful and kaleidoscopic effort. A thunderous undercurrent of melodic riffing drives these songs forward, elements of Doom, Death, and Progressive Metal all coming together to form a cohesive whole.
Horns have sounded, and war has come: KRIEGZEIT deliver a unique attack from the desolate north upon those who desire to rule. Heed their Hateworship, or perish!