Grauen erhebt sich erneut aus den Schatten und führt sein Projekt MORDBERG zurück ins Licht der eisigen Dämmerung. Unter einem neu geschmiedeten Banner und einem veränderten Logo erscheint nun eine neue Veröffentlichung: eine vierteilige EP mit dem Titel „Winter Solitude“. Vier Kapitel, die wie kalte Winde durch verlassene Landschaften ziehen und die Stille der Berge in düsteren Klang bannen.
Obwohl der Winter draußen bereits seine letzten Atemzüge nimmt, ruft MORDBERG ihn noch einmal herbei. Die Musik öffnet die Tore zu rauen Tälern und zerklüfteten Höhenzügen, wo die Welt unter einer schweren Decke aus Schnee erstarrt liegt. Dunkle Wälder stehen regungslos in weißer Hülle, ihre schwarzen Stämme wie stumme Wächter einer vergessenen Zeit. Jeder Ton scheint aus dieser frostigen Wildnis zu stammen, als hätte der Wind selbst die Saiten berührt. Die Inspiration der EP wurzelt unüberhörbar im Geist von Burzum und Darkthrone. Doch MORDBERG formt daraus eine eigene, gewaltige Mischung: rohe, ungefilterte Atmosphäre trifft auf epische Klanglandschaften, die sich wie Nebelschwaden über vereiste Ebenen legen. Es ist Musik, die nicht nur gehört, sondern durchschritten wird – Schritt für Schritt, wie ein einsamer Wanderer auf einem endlosen Pfad.
Am Ende bleibt eine Reise durch winterliche Wege der Einsamkeit. Der Frost brennt im Gesicht, während der Körper tief in grobes Leinen gehüllt ist. Unter schweren Schritten knirscht der Schnee, und über allem liegt eine Stille, die älter scheint als die Berge selbst. In der Hand ruht ein alter Wanderstock, abgenutzt von zahllosen Wegen, der den Pfad durch diese karge, erbarmungslose Welt weist. Und irgendwo jenseits der verschneiten Gipfel, verborgen hinter Nebel und Dunkelheit, wartet das ferne Ziel Vielleicht Erlösung, vielleicht nur ein weiteres Tal voller Schatten.
Dunkle, mystische Melodien weben sich schicksalshaft durch die Kompositionen, verschmelzen mit der endlosen Nacht und lassen die Schatten alter Legenden durch die verlassene, von Nebel umhüllte Landschaft wandern.
ASHTAR aus der Schweiz – Musikerin ASKAHEX teilt auf ihrem neuen Album „The Return of the Frozen Souls“ ihre Geschichten über ihre persönlichen Veränderungen und der rituelle Lust. Der Zorn der Göttin ist erwacht und die Gier nach Rache damit entfacht. Vereint in der Schönheit der Natur umringt von poetischer Dunkelheit.
Wir steigen hinab in zerfallene Katakomben, tiefer und tiefer, bis selbst der Gedanke an Licht verblasst. Moder hängt schwer in der Luft, durchzogen vom süßlich verfaulten Atem uralter Särge. Jeder Schritt hallt wie ein Urteil durch die Enge, jede Bewegung wirbelt Staub und Vergessen auf. Aus dieser Finsternis erhebt sich GNAARGAKH erneut mit „Das Jüngste Gericht“, kein gewöhnliches Album, sondern ein klanggewordener Abgrund. FUNERAL BLACK METAL.
Die ACHERONTAS Vorgänger Band STUTTHOF mit dem Album "And Cosmos from Ashes to Dust...". als Re Release im DigiPac. Das Meiserwerk mit neuer Tracklist und Layout.