PERMAFROST - Porcus Christus  Vinyl (offical Release)

Permafrost :Interpret

Porcus Christus :Titel

Sturmglanz/SFH/Knochensack:Label

August 2014 :Erscheinung

 

Artikelnummer: 2014S007

Genre: Black Metal

Format: Vinyl

Spieldauer: k.A.

Die Vinylproduktion der PERMAFROST EP "Porcus Christus" ist nun endlich erschienen. Die Scheibe enthält neben der regulären Trackliste die beiden Bounstitel "Antichrist" & "Satanic Order" und ist auf 300 Einheiten limitiert. Dies ist eine Co - Produktion zwischen SFH-Records, Knochensack und der Sturmglanz Black Metal Manufaktur.

 

01. Einleitung 02:02

02. Porcus Christus 05:20

03. All for Satan 02:59

04. Ende 02:11

05. Ich bin Gott 06:02

06. Der Teufel 04:52

07. Suizid 14:29

Vinyl Bonus:

09. Satanic Order

10. Antichrist

 

Reviews:

Schlachtenruf.de: „Pervers & Geisteskrank“ war schon geil, „Vergewaltigt & Verflucht“ war auch geil – und der Neuling „Porcus Christus“, den uns die deutschen Schwarzmetaller von Permafrost auftischen, ist ebenfalls geil!  ...zelebrieren die Mannen ihren rotzigen Style, wie er authentischer nicht sein könnte und spielen sich zumindest für meinen Geschmack ganz weit nach oben in der Riege des deutschen Black Metal. Fast spürbar ist der Hass, der den sieben Kompositionen innewohnt und dem Hörer ganz allmählich die Kehle zuschnürt - welch ein Höhepunkt im Sumpf des gegenwärtigen Einheitsbreis, der von Kombos wie Permafrost wenigstens ein Stückchen weit abgedrängt und vergessen gemacht werden kann. Tracks wie „Der Teufel“, „Suizid“ oder auch der Titeltrack höchstselbst sind für mich der Hörstoff der Stunde und gerne werde ich die Scheibe in nächster Zeit wiederholt rotieren lassen. Kratziger Sound, eingängiges Songwriting dort, wo es vonnöten ist, und schlichtweg eine packende Atmosphäre – was will man mehr?

Hateful-Metal.de: Zuletzt war es um PERMAFROST etwas ruhig, die letzte Studio-Veröffentlichung, die Split mit MENNESKERHAT und ANNIHILATION 666, liegt gute drei Jahre zurück und das letzte Album erschien 2008. Nun gibt es eine EP mit fünf neuen Liedern, wobei man die Ein- und Ausleitung eigentlich nicht mitzählen kann, sowie zwei Bonusstücke. Ich bin Gott ist der Kompilation Dawn Of The Antichrist entnommen und Suizid gab es bisher lediglich auf der ersten Kassettenversion von Pervers & Geisteskrank. Aber nicht nur diese Tatsache dürfte für Anhänger von PERMAFROST ein Kaufanreiz sein. Die Extremisten sind sich treu geblieben und geben auf Porcus Christus teuflischen, aggressiven und menschenverachtenden Black Metal zum Besten. Das Titellied Porcus Christus ist im ersten und letzten Drittel zwar langsam und geschwängert durch ruhige, dunkle Riffs sowie dem eindringlichen Kreischgesang, doch in der Mitte machen PERMAFROST keine Gefangenen und spielen angenehm schnell und bestialisch auf. Das wesentlich kürzere All For Satan ist von Anfang an satanisches Gemetzel, in dem es aberwitzige Schnelligkeit und einfache, prägnante Riffs zu hören gibt. Lediglich eine sehr kurze Ruhephase im letzten Drittel, mit leicht thrashigem Einschlag à la NIFELHEIM, lockert das ansonsten überaus aggressive Lied ein wenig auf. Der Teufel, das letzte der drei neuen Stücke, beginnt sehr langsam und mit Keyboardbegleitung, was sehr überraschend ist, angesichts der zuvor versprühten Blutrünstigkeit und der bekannten Kompromisslosigkeit von PERMAFROST. Der Teufel ist jedenfalls ein langsames dunkles Lied, in dem die Keyboardklänge unheilvoll aber majestätisch im Hintergrund zu hören sind und der sehr ruhige aber energische sowie gut verständliche Kreischgesang, stark im Mittelpunkt steht. Der Teufel ist ein böses sowie überraschendes Lied, welches PERMAFROST aber gut zu Gesicht steht.  Nach dem Ausklang folgen dann die zwei Bonusstücke. Suizid, welches wohl nur den wenigsten bekannt sein dürfte, ist über 14 Minuten lang. Der Name ist hier Programm. Suizid ist ein langsames Lied mit gefühlvollem Riffing, welches Melancholie und Wehmut versprüht. Selbst der Gesang ist emotional aufgeladen und setzt verzweifelt anmutende oder auch klagende Akzente. In Ich bin Gott gehen PERMAFROST dann wieder derbe zur Sache und lassen ihrer kompromisslosen, aggressiven Neigung freien Lauf. Ich bin Gott ist schnell, die Raserei überaus minimalistisch, während die mittelschnellen Passagen hingegen durch gutes Riffing aufwarten. Im letzten Drittel gibt es gar düster gespielte Klargitarre zu hören, was dem Stück nicht nur Abwechslung sondern auch eine böse und dunkle Atmosphäre verleiht. Porcus Christus ist eine rundum überzeugende Veröffentlichung, die wohl für jeden Anhänger PERMAFROSTS ein Pflichtkauf darstellt. Neben klassischem Gemetzel den man von der Gruppe kennt, gibt es auch unerwartetes und auch die Bonusstücke sind mehr als nur blanker Kaufanreiz. Wer sich Porcus Christus entgehen lässt, ist selber schuld. Hier gibt es erstklassigen, kompromisslosen und bestialischen Untergrund Black Metal aus Deutschland.

Sturmglanz.de Webzine: Endlich ist es wieder soweit und wie bereit angekündigt, haben Permafrost aus Sachsen Anhalt nun ihre Mini CD „Porcus Christus“ über Nebelfee Klangwerke veröffentlicht. Um es direkt vorweg zu nehmen, Porcus & Co lassen es wieder ordentlich knallen. Auf die MiniCD wurden insgesamt sieben Songs, neben Intro und Outro, drei neue und als Bonus wurden zwei älterw Titel drauf gepresst. Mit einer repektablen Spielzeit von fast 38 Minuten ist dies schon überdurchnittlich. Permafrost machen genau so weiter wie sie auf der letzten Scheibe aufgehört haben. Wut, finster und bitter böse. Alleine der Titel "Porcus Christus" schreit schon nach purem Sarkasmus. Den Beginn macht das Intro „Einleitung“, welches mit einer finsteren Stimmung in Form von okkulten Orgelklängen ein feinen Staub über die Scheibe legt. Weiter geht es mit dem Titelsong „Porcus Christus“, hier ist der Name Programm und im schnelleren Tempo scheppert es los, wird dann aber wieder leicht gedrosselt. Ihr spielen sich Permafrost schon in die erste Reihe. Geil! Weiter geht es mit dem Song „All for Satan“: Jetzt wird es noch heftiger und die Geschwindigkeit erhöht. Dennoch bleibt alles in geordneten Bahnen ohne überladen oder durcheinander zu klingen. Mit dem dritten Titel, „Der Teufel“, wird es wieder langsamer und erstmals kommen dezente Keyboards zu tragen. Das ganze ist sehr Horrorlastung und dunkel gestaltet. Als nächstes kommt das "Ende", sehr episch und in sich extrem stimmig und gut anzuhören. Mit „Suizid“ sielen sich Permafrost fast schon in den drepressiven Bereich ohne dabei auch nur an einer Stelle an seiner brutalität und menschenverachtenden Stimmung zu verlieren. Dieser Song ist auch für mich der stärkste Titel. Mit „Ich bin Gott“ gibts nochmal was auf die Mütze und ein würdiger Abluss wir hiermit besigelt. Fazit: Eine richtig Klasse Scheibe wird hier auf die Menscheit losgelassen...

 

 

 

 

 

 

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