Black Metal Termine

An dieser Stelle findet ihr aktuelle Termine zu einzelnen Black Metal Gigs. Alle Angaben haben keinen Anspruch auf  Richtig- und Vollständigkeit. Schickt eure Konzerttermine an folgende E-Mail Adresse: email@sturmglanz.de. Am besten gleich mit einem Flyer zur optischen Präsentation. Tip: Schaut auch in unser Forum für aktuelle Infos. [ zum Forum ]

Der Pestbote - Druckausgabe

Der Pestbote - Druckausgabe

Schon lange laufen die Vorstellungen und Planungen für ein gedrucktes Black Metal Magazin als Ableger des Sturmglanz Webzin`s. Die Veröffentlichung der ersten Ausgabe planen wir für die kalten Wintermonate Anfang 2017. Neben einigen Rückblicken aus dem STURMGLANZ WEBZINE gibt es exklusive Ge- spräche und Ansichten von Musikern... [ hier weiter ]

 

Sturmglanz Veröffentlichung

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22.07.2016 - 23.07.2016 CHAOS DESCENDS FESTIVAL

 

 

Ziemlich spontan habe ich mich in diesem Jahr auf das CHAOS DESCENDS Festival gewagt. Der Nachfolger vom legendären HELLS PLEASURE hat an diesem Wochenende ein paar auserwählte Bands, welche meinen Geschmack durchaus bedienen. Eine erlese Auswahl sehr guter Horden haben mich in meinem Inneren davon überzeugt in das thüringische Crispendorf (ca. 15 km südlich von Pößneck) zu fahren. Immerhin spielten die mächtigen MYSTICUM, REVENGE, PROFANATICA, MOSAIC und INCANTATION auf. Und das hat ja schon mal durchaus seine Reize... Das letzte Mal war ich vor ca. 10 Jahren auf diesem Gelände, welches ebenfalls vom WOLFSZEIT Veranstalter genutzt wird. Es bietet sich natürlich an, da es inmitten des Waldes und abseits von Ortschaften liegt. Man kann daher bis in die Morgenstunden ausgiebig lärmen und toben. Eine gute Infrastruktur und Logistik ist durch den Betreiber des Ferienlands ebenfalls schon vorgeben.

 

Nachdem ich auf dem Weg so ziemlich jede Umleitung mitgenommen habe, kam ich endlich mit 2 Stunden Verspätung gegen 17.00 Uhr auf dem Festival-Gelände an. Somit entgingen mir die ersten beiden Bands HORNS OF DOMINATION und II. Zeugen aber berichten, dass es sich bei Beiden um sehr gute Formationen gehandelt haben soll. Sei es drum... ich war immer noch pünktlich genug um die Thüringer MOSAIC zu sehen. Wer die Herren kennt, weiß was als nächstes ansteht. Natürlich muss man sich bei strahlender Sonne und 30 Grad Hitze in die Musik hinein transportieren. Daher war es auch für die Herren enorm schwierige "ihre" Atmosphäre aufzubauen, da lyrisch immer wieder Bezug auf Kälte und Schnee genommen wird. Der Sound war anfänglich etwas verwaschen, konnte dann aber recht schnell nachjustiert werden. Alle die für diese Musik offen sind, wurden dann auch souverän von MOSAIC abgeholt und vereinnahmt. Mir hat es sehr gefallen. Überhaupt bin ich sehr anfällig für das Konzept, dass MOSAIC fahren. Die Mischung von traditionellen Black Metal, gepaart mit vielen spirituellen Gesängen und Soundvariationen halte ich für genial. Für die all jene, die die Musik  von MOSAIC an diesen Tag nicht verinnerlichen und deuten konnte, empfehle ich unbedingt das grandiose Werk "Old Man's Wyntar". Für mich der Inbegriff für Beklemmung, Düsternis und Atmosphäre. Hier ist die Vinyl Version von "Old Man's Wyntar" erhältlich!

 

 

 

 

 

 

Juuut, als nächstes gab es den ersten Dämpfer. Und zwar die Formation REVEAL. Für mich waren die Schweden kein Grund um länger vor der Bühne zu stehen. Zum einen war der Sänger wahrscheinlich komplett zugekifft oder komplett besoffen und zum anderen komme ich an die Musik nicht ran. Black/Thrash Metal...  allerding nicht in Old School Manier, sondern arg unsortiert, strukturlos und zu exzentrisch. Mmmmh, nun ja. Die Zeit habe ich genutzt um das Festival Gelände zu erkunden und um ein paar interessante Gespräche zu führen. Sehr gut war auch das große Merchandise Angebot. Unter anderem waren Undercover und Van Records vertreten. Auch erwähnen sollte man das große und abwechslungsreiche gastronomische Angebot. Neben Thüringer Rostbrätln, Bratwürsten, Gulaschsuppe gab es auch eine Auswahl an Nudeln sowie ein Stand für Vegetarische Küche... Das Publikum war wohl auch genau diese Zielgruppe. Am besten jedoch empfand ich die gerade einmal 3 Dixi-WC auf dem Konzertgelände, welche bereits am frühen Abend bei 30 Grad in der Hitze vor sich hin schimmelten und die Streptokokken eine gemeinsame Polonaise durch die blauen Häuschen veranstalten. Zum Glück war ich Heimschläfer...

 

Als nächstes waren Misþyrming an der Reihe. Wow, was für eine Überraschung. Die Isländer haben eine gewaltige Klatsche im Gepäck. Vernichtender Black Metal ohne Kompromisse. Die Songs sind eine stete Mischung aus Black Metal und Thrash, dabei eher simpel gestrickt und mit einer überraschenden Dominanz des Sängers D.G.. Insgesamt ein passabler Auftritt, von dem ich aber auch nicht traurig bin, als er endet. Bemerkenswert ist an dieser Stelle schon der Füllstand vor der Bühne und die damit verbundene Hitze, die um diese Zeit immer noch tropische Ausmaße hat.

 

 

 

 

 

 

 

Weiter ging es mit DENIAL. Ich bin nicht so der Freund der Schweden. Aber an diesem Abend war ich ein wenig angetan. Im Schatten von WATAIN ziehen sie ihr Ding konsequent durch. Keine übermäßige Überraschung aber auch gar nicht übel.

 

 

 

 

 

 

 

ARTHUR BROWN. Eigentlich hätte ich schon beim Lesen des Namens stutzig werden müssen. ARTHUR BROWN dürften wohl nur den wenigsten auf dem Festival bekannt sein. ARTHUR BROWN ist eine englische Rockband, welche ihre Hochzeiten in den 60ziger und 70ziger Jahren hatte und bis heute als Voreiters des Exzentrisch-Okkult Rock gilt. Bands wie THE DEVILS BLOOD oder URFAUST verweisen auf diese Person. Unabhängig ob mir diese Musik gefallen hat, wirkt das gesamte Schauspiel auf der Bühne sehr bizarr an. Der Bassist im Frauenkleid, ARTHUR springt mit seinen 75 Jahren herum und tanzt seinen Namen, der Keyboarder springt herum wie ein Duracell-Häschen mit neuen Batterien und das Publikum flippt dazu auch noch aus. Absolute irreale Show im Stil von Helge Schneider und Guido Horn. Also ehrlich... das will mir jetzt echt nicht in die Rübe - Menschen mit REVENGE und INCANTATION T-Shirts feiern einen in den 70ziger Jahre stehengebliebenen Freak im BH und putzigen Kostümen... das war echt zu viel für mich! Wie gesagt, ich stelle nicht die Musik in Frage, wohl eher, ob dies hier auf einem Black/Death Metal Festival der richtige Platz ist.

 

 

 

 

 

 

Kompletter Kontrast - der Freitagsheadliner macht sich startklar. Kurzer Umbau und dann betreten REVENGE die Bühne. Ohaaahhh, was sie an diesem Abend bieten, ist großartig. Es lässt den abgebrühtesten Fan staunen, welch ein kompaktes Brett drei Mann ohne synthetische Unterstützung auf die Bühne zu bringen vermögen. Es zündet jeder Song und auch die Entscheidung, kaum 10 Sekunden zwischen den einzelnen Stücken verstreichen zu lassen, unterstreicht die Wucht, mit der REVENGE zu Werke gehen. Bei der euphorischen Publikumsreaktion zeigt sich, dass die drei Kanadier wohl derzeit zu den Brutalsten des Death/Black Metal zu zählen sind. Unterstützen zu diesem großartigen Sound ist auch die gigantische Ausleuchtung der Stage. Gewaltige Strahler mit viel Nebel steigen in den Nachthimmel und erzeugen eine weitere Stimmungsvolle Atmosphäre. Unglaublich mit welchen Hassbatzen REVENGE ihren Abriss gestalten. Dieser Auftritt wird wohl noch eine ganze Weile im Hirn hängen bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlussendlich spielten noch ALUK TODOLO. Keine Ahnung was und wer das ist und somit habe ich mich zeitnah auf die Heimreise begeben. Arschdunkel war es auf dem Parkplatz vor dem Gelände. Die Suche des Autos beschränkte sich auf das ständige drücken des Autoschlüssels bis nur Erleuchtung der Blinker... Auch die Rückfahrt gestaltete sich, dank vieler Umleitung als anstrengend.

 

 

Den Samstag eröffnen pünktlich SACROSCUM um 13:30 Uhr. Die Bayern spielen äußerst soliden Black/Thrash Metal. Ohne großes Gepose, aber mit enormer Spielfreude werden hier Songs von ihren Demo "Stillbirth" präsentiert. Ich habe von der Band noch nie wirklich etwas gehört, doch ich finde die Musik gar nicht mal schlecht, allerdings die Zuschauer vor der Bühne machen sich ziemlich rar. Guter Start an diesem Tag.

 

Als nächstes spielen MALOKARPATAN aus der Slowakei auf. Äußerst räudiger und dreckiger Death/Black Metal mit ein paar kleineren Folk-Anleihen. Obwohl sich der Sänger während des Auftritts augenscheinlich extrem langweilt, muss ich der Musik ein gutes Zeugnis ausstellen. Richtig fetziger Old-School-Rock `N Roll- Death-Metal -zum einen steigerte dies zwar die Laune, zum andern hat es aber zu diesem Zeitpunkt angefangen zu regnen. Aus diesem Grund versammelten sich nur wenige Zuschauer vor der Bühne. Dennoch sehr zu Empfehlen. Mit MALOKARPATAN werde ich mich wohl etwas intensiver beschäftigen. Solltet ihr auch: http://malokarpatan.bandcamp.com/releases

 

 

 

 

 

 

Weiter ging es mit Slægt. Ich erinnere mich dunkel daran, dass die Dänen in den letzten Monaten sehr gehypt wurden. Ähnliches Phänomen wie bei BÖLZER - ich habe keine Ahnung warum. Ziemlich durchschnittlicher Black Metal ohne nennenswerte Ereignisse. Nichts besonders!

 

THE BLACK HEART REBELLION - der Name klingt schon mal wie eine Schülerband, denen man in der großen Pause die Zahnspange gemaust hat und jetzt mit einer eigen Band ihren Frust darüber ablassen. Aber Stopp - die Herren spielen guten und heftigen Rock mit allerlei zusätzlichen Instrumenten. Langeweile kann man THE BLACK HEART REBELLION auf keinen Fall vorwerfen. Stellenweise klingen die Parts sehr exzentrisch düster, anderseits gute rockige Riffs im Kleid von einer experimenteller Art und Weise. Einen Tonträger würde ich mir zwar nicht zulegen, aber der Ausflug war recht angenehm und entspannend.

 

 

 

 

 

OUR SURVIVAL DEPENDS ON US waren mir bis Dato ebenfalls unbekannt. Die Bühne wurde aufwendig ausdekoriert. Neben Baumwurzeln, Stämmen, Schädel, Fuchskopf war die optische Darstellung der Salzburger ebenfalls passend zu ihrem "Nature-Doom-Sludge" - Stil. Ihr Gig ist absolut überzeugend und spätestens, als der Titel "We Are Children of the Dawn" ertönt, gibt es kein Halten mehr. Auffallend ist bei OUR SURVIVAL DEPENDS ON US, dass hier ein jüngeres Publikum vor der Bühne steht. Neben den hypnotische Parts verweisen die 5 Herren auch eine Straffe und aufwendige Songstruktur. Es ist weniger Musik zum abhotten, sondern eher zum genießen und zu verinnerlichen. Der Band gelingt es mit optischer Hilfe durchweg eine stimmungsvolle Show mit einem überzeugenden Spannungsbogen zu kreieren. Selbst die hartgesottenen Black-Metal-Anhänger nehmen die Klänge wohlwollend auf und schwärmen vom Gig der Österreicher. Wunderbarer Sound, wunderbare Atmosphäre in mitten der Wälder Thüringens. Ich bin begeistert!

 

 

 

 

 

 

 

Ab jetzt gibt es einen Richtungswechsel. EURYNOMOS geben ihren Live-Einstand auf dem CHAOS DESCENDS Festival. Kopf und Sänger der Band Okkulto, welcher noch durchaus von DESASTER bekannt sein dürfte.  Und genau in diese Richtung geht es dann auch. Momentan haben die Herren von EURYNOMOS drei EP aufgenommen und zelebrieren auf diesen Tonträgern typischen Old-School-Black-Metal. Die repräsentativ ironisch-makaberen Darbietung im Sinne Satans und den perfekt abgestimmten Klamotten dazu. Es wird wirklich kein Klischee ausgelassen. Ich weiß nicht, was besser ist, diese kultige Darbietung oder ihr schwarzer Black/Thrash Metal. Ich bin begeistert.

 

 

 

 

 

Mittlerweile wurde es wieder angenehm warm und ein paar Sonnenstrahlen verirrten sich auf das Gelände. Passt eigentlich ganz gut zur nächsten Band. Die kultigen RAM aus Tschechien erinnern mich noch an meine Anfangstage des Heavy Metal und bringen eine großartig Show mit. Klassisch, Old School, technisch einwandfrei und routiniert wie alte Hasen, machten die Vier deutlich, dass das sie mit RAM  eindeutig hier richtig sind und dass es kaum möglich ist, an dieses heran zu kommen. RAM bieten eine bunte Setlist quer durch die Bandgeschichte. Alle Achtung, mehr muss man nicht sagen!

 

 

 

 

 

DEAD CONGREGATION aus Griechenland waren ebenfalls ein Fest. Ungestüm und Bühnenerfahren zündeten sie ihr explosives Set in den Abendhimmel. Frontsau A. V. hatte sichtlich Spaß und warf Titeltechnisch eine Granate nach der anderen. Seit 2004 im Amt liefern DEAD CONGREGATION zwei Alben, zwei EP und eine Split ab, haben aber den entscheidenden Durchbruch in Deutschland nie geschafft. Das brutale Material besticht durch seine guten Arrangements, die sägenden Gitarrenssolis, und die obwohl gebrüllt gegrunzten doch melodiös wirkenden Gesangsparts. Fette Show, sehr geil!

 

 

 

 

 

Und weiter geht es mit Kult: INCANTATION machten während ihrer Europa-Tournee auf dem CHAOS DESCENDS Festival halt. Die Death Metaller bewiesen auch gleich, dass sie ihren Ruf als erstklassige Live-Band zu Recht erworben haben. Die Mischung groovte erwartungsgemäß wie Sau, prügelte dem Publikum die Eier zwischen den Beinen weg und war einfach sehr gut anzuhören.  Die Titel machten ordentlich Frisur, wenn die Double-Bass aus den hängenden Boxen donnerten und brachial in den Nachthimmel dröhnten. Dementsprechend dankbar war das zahlreich anwesende Publikum, welches die Amis an allen Ecken unterstützte und insgesamt für einen gelungenen Gig sorgte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt wird`s richtig gemütlich vor der Bühne. Das erst mal Live in Deutschland. Die Nonnenschlächter von PROFANATICA. Das Schlagzeug wurde nach vorn geschoben und der Meister Paul bediente die Schießbude selbst. Mit einem neuen Album "The Curling Flame of Blasphemy" im Gepäck hauen uns die Amis ordentlich die Hacken weich. Was für eine geniale Show, viel ist zwar nicht passiert, aber Sound und Licht waren genial und verwandelten das gesamte Arsenal in einen riesigen Kessel. Die sägenden Gitarrenläufe säbel dabei das Hirn in feine Scheibchen - der mächtige Gesang kreischt grandios. Ein herrliches Fest für alle, die mit PROFANATICA etwas anfangen können. Feinster und gewaltiger Black Metal der zwischendurch auch immer mal wieder durch die Schädelplatte sägt. Die Amis hatten das Glück bis ins kleinste Detail perfekt abgemischt worden zu sein. Klasse Gig, Klasse Ausstrahlung, Klasse Band!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MYSTICUM kehrt zurück, mit viel Licht und rasender Präszision, aber bei aller Euphorie machte der Auftritt der Norweger in meinen Augen vor allem eins klar: Wir haben nicht mehr 1996 und Black Metal gehört in verdreckte Kellerclubs. Natürlich ist "In the Streams of Inferno" ein Meilenstein dieser Musikrichtung, natürlich kann Cerastes mittlerweile um einiges besser singen und selbstverständlich kam der Sound mit einer unglaublichen Wucht aus den Boxen, aber wir reden mittleierweile von einer riesigen Promotion- und Kommerzindustrie. Doch von Anfang an: Der Umbau gestaltete sich knapp 60 Minuten. Es wurden 26 weitere Hochleistungsscheinwerfer und eine riesige Leinwand aufgebaut. Dies alles wirkte jetzt schon gigantisch. Immer wieder wurden die Instrumente gestimmt und nachjustiert. Endlich, gegen 01.00 Uhr erleuchtete das gewaltige MYSTICUM-Logo auf der Leinwand und ein schier unendlich langes Intro ließ die Spannung bis zum Zerreisen anschwellen.

 

 

 

 

 

Dann endlich kamen die Herren und betraten die Bühne - aggressiv und bösartig. Die Stage durchströmt mit weißem Licht. Die zusätzlichen Scheinwerfer leisteten ganze Arbeit. Weit nach oben in den Nachthimmel leuchteten die Strahler.  Natürlich ließ man sich etwas feiern, natürlich ziehen die Songs, natürlich hob man nach dem dritten Song die Lautstärke an. MYSTICUM lassen diesbezüglich in diesem Leben wohl nichts mehr anbrennen. Eine genau gesteuerte und bis in Detail geplante Show mit visuellen Effekten und Geräuschen. Unglaublich was die Herren hier abziehen. Das alles kann das menschliche Auge gar nicht verwalten und schon gar niemand hat wohl mit solch einem auftreten gerechnet. Unglaublich...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit diesen gigantischen Eindrücken geht das CHAOS DESCENDS Festival 2016 standesgemäß gegen halb drei zu Ende. Als ich mich spontan entschloss auf das dieses Festival zu fahren, habe ich nicht damit gerechnet, zwei richtig tolle Tage erleben zu dürfen. Die Veranstalter haben alles richtig gemacht. Wahnsinns Atmosphäre, Top Logistik, Klasse Mitarbeiter (Ob Gastronomie oder Security) - diese Erlebnisse werden wohl eine Weile im Kopf hängen bleiben. Danke dafür soll es an dieser Stelle auch einmal heißen. Jetzt aber genug geschrieben! Also, insgesamt Daumen hoch und vielleicht bis nächstes Jahr!

 

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Bericht & Photos Varar Wallheim