Black Metal Termine

An dieser Stelle findet ihr aktuelle Termine zu einzelnen Black Metal Gigs. Alle Angaben haben keinen Anspruch auf  Richtig- und Vollständigkeit. Schickt eure Konzerttermine an folgende E-Mail Adresse: email@sturmglanz.de. Am besten gleich mit einem Flyer zur optischen Präsentation. Tip: Schaut auch in unser Forum für aktuelle Infos.  [ Termine hier ]

Review & Bewertungen

Alle unsere Reviews die wir im  Sturmglanz.de Web- zine veröffentlichen sind persönliche Meinungen. Uns interessiert nicht was andere Metal Magazine schreiben, loben oder kritisieren. Wir bilden uns eine eigene Meinung über das uns zugsandten Material. Die Kontaktadresse lautet: email@sturmglanz.de. Wir versuchen alles eingesandte Material zu besprechen.

 

Sturmglanz Veröffentlichung

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Reviews F - G - H - I - J

Hats Barn - A Necessary Dehumanization (Misanthropic Art Productions 2014). Wieder ein neuerliches Beispiel für mich, wie leicht es mittlerweile geschehen kann, herausragende echte Horden aufgrund der Massen von minderwertigen Nachmachern über Jahre zu verpassen: Die Stücke die mich zu HATS BARN brachten stammen von ihrem bereits 4. Vollwerk „ A Necessary Dehumanization“. Anscheinend mit sich selbst im Klaren, ist man sich seither treu geblieben; hier sind keine nennbaren Veränderung... Den ganzen Artikel lesen >

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Frostland - Visionenfluch (Eigenveröffentlichung 2015). So viel Durchhaltevermögen nötigt Respekt ab: In der neun Jährigen Geschichte der Band ist dies hier das vierte Lebenszeichen der Horde aus Köln. Davon sind allerdings 3 Demos in dieser Discographie zu verzeichnen. Mir sind die Herren bis dato völlig unbekannt, zumal oder obwohl es noch 3 andere Bands mit hiesigem Namen FROSTLAND gibt. Dieser Eindruck lies beim ersten optischen Gefühl nichts Gutes erahnen. Den ganzen Artikel lesen >

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Horna - Hengen Tulet (World Terror Commitee 2015). HORNA melden sich auch im Jahre 2015 mit einem neuen Album zurück auf die Bildfläche, nach etlichen Touren und Festival Auftritte haben die Finnen immer noch Zeit gefunden, um 10 neue Titel auf die Menschheit los zulassen. Was wohl die meisten Leser interessieren wird, ist wohl der Umstand: Wie klingen HORNA auf diesem Album? Mmmmhh, ich denke diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, besonders nicht, wenn man „Hengen Tulet“ mit anderen Veröffentlichungen der Skandinavier vergleichen möchte. Den ganzen Artikel lesen >

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Goat Torment - Sermons To Death (Amor Fati Productions 2015). Nach dem ersten Überraschungserfolg der kleinen EP „Into the Mount oft he Serpant“ im Jahre 2012 und dem darauf folgenden Debütalbum „Dominande Tenebrae“ (2013) gibt es nun das zweite Schlachtwerk der belgischen Formation. Den Anfang der Scheibe macht ein über dreieinhalb Minuten langes Intro mit dem passenden Namen „Opening the Gates“, welches bereits eine wahrlich düsteren Stimmung vielversprechend versprüht. Den ganzen Artikel lesen >

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Insane Vesper - Therefore, He Shall Consume (Nihilward Productions 2015). Nein, ein vollwertiges Album ist „Therefore, He Shall Consume“ nicht. Denn die Franzosen haben die gleichnamige EP „Therefore, He Shall Consume“ aus dem Jahr 2009 neu veröffentlicht. Zusätzlich gibt es jetzt allerdings noch ein paar weitere Titel aus der Vergangenheit, welche neu abgemischt wurden und eure labilen Lauschlappen... Den ganzen Artikel lesen >

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Imago Mortis - Carnicon (Drakkar Production 2014). Aggressive Töne, die IMAGO MORTIS aus Italien hier anschlagen. Das Quartett bietet mit „Carnicon“ ihr neues Album und zugleich die sechste Veröffentlichung aus dem Hause Drakkar Production. Der durchaus fiese und streitsüchtiger Black Metal der Band beschäftigt sich mit den Themen Hexenjagt, Okkultismus und Esoterik aus Norditalien, der Region aus der die Horde stammt, und zerrt den Hörer in die hässliche Tiefen des Abgründe. Das besondere hierbei ist die Tatsache, dass die Lyrics in Latein und Bergamasco (Norditalienischer Dialekt) vorgetragen werden. Den ganzen Artikel lesen >

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Goatblood - Adoration of Blasphemy and War (Dunkelheit Produktionen 2015). Wer auf der Suche nach schwarzen Perlen ist, wird regelmäßig beim deutschen Label Dunkelheit Produktionen fündig. Und auch die aktuellste Veröffentlichung, nämlich das erste Full- Album der deutschen Formation GOATBLOOD ist eine solche Perle, die in ihrer finsteren Strahlkraft ein Schmückstück von höchster Güte darstellt. Den ganzen Artikel lesen >

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Fatherland - Blood Of Patriots EP (No Sign of Life Records 2015). Bandname: passt, Albumtitel: passt, Coverart: passt. Passt soweit alles, für eine Osteuropäische NSBM Combo! Falsch - FATHERLAND kommen aus Finnland und besteht aus 3 Mitgliedern. Wer jetzt aber meint, es gibt diesen typischen kalten finnischen Black Metal Stil zu hören, der wird sich irren und dabei enttäuscht sein. Den ganzen Artikel lesen >

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GigimXul - Beyond The Grave (Ewiges Eis Records 2015). Einsteigen bitte, und ab zum Kirchentag: GIGIMXUL aus Norwegen haben mit ihrem Debüt einen irren Hassbatzen eingedroschen, der den Hörer mit Schwefel verpestet, mit Stacheldraht auspeitscht, mit rostigen Klingen häutet und mit spitzen Nägeln steinigt. Die Inspiration kommt ganz klar aus Norwegen der zweiten Dekade des Skandinavischen Black Metal`s . Hier gibt es nun den ersten Streich in Form einer MCD mit dem Namen „Beyond The Grave“. Den ganzen Artikel lesen >

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Hetroertzen - Ain Soph Aur (Lamech Records 2014). Das HETROERTZEN bereits vor dem diesjährigem KINGS OF BLACK METAL FESTIVAL in Alsfeld als absoluter Geheimtipp galten war mir bis dato nicht wirklich bewusst. Demnach gab es reichlich Vorschusslorbeeren als ich das Album „Ain Soph Aur“ noch auf dem besagtem Festival am Merchstand erwarb. Hohe Atmosphäre und Intensität waren Hauptbestandteil der Show, da war ich natürlich gespannt wie der Klangwirkung hier auf dem Album umgesetzt wurde. Den ganzen Artikel lesen >

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Infernal War - AXIOM (Agonia Records 2015). So, Freunde, jetzt legt mal eure Pussy-Häkel-Zeitschrift zu Seite und lasst euch mal richtig in Hirn scheißen. Wie? Mit dem neuen Album von INFERNAL WAR! Die dritte Vollscheibe der Polen erscheint im April 2015 bei Agonia Records. Das ebenfalls aus Polen stammende Label zieht nach und nach immer mehr gute Black Metal Bands in ihren Strudel. Und jetzt sind auch INFERNAL WAR mit an Bord. Schon während des ersten Durchlaufs von „AXIOM“ stand das... Den ganzen Artikel lesen >

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Ghost Bath - Moonlover (Northern Silence Production 2015). Mit dieser auf 900 Stück limitierten Vollscheibe lag mir mal etwas ganz Besonderes zur Besprechung vor. Denn die seit 2012 aktive Band Ghost Bath kommt tatsächlich aus China, einem Land, welches in Bezug auf Black Metal weder eine wichtige Rolle spielt, noch besonders ernst genommen wird. Das einstige Quartett, was mittlerweile zu einem Soloprojekt geworden ist, legt mit "Moonlover" sein zweites Full-length hin und es stellt sich natürlich die Frage, ob sich an Chinas Szenestatus - zumindest für mich - etwas ändert. Den ganzen Artikel lesen >

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Hateful Desolation - Withering in Dust (Adimere Records 2014). Es ist immer wieder ein tolles Gefühl, wenn es eine Gruppe, ein Album schafft, dass man sich wieder wie ein unbefangener 14-Jähriger fühlt. Wenn in einem die gegebenen Sinneseindrücke anfangen Bilder zu malen, und man keinen Gedanken an spielende Künstler oder „Szene-Vergleiche“ hat. Das ist es. So sollte es immer sein. HATEFUL DESOLATION haben mir mal wieder so ein Erlebnis geschenkt: Den ganzen Artikel lesen >

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Jormundgand - Visions of the Past (Christhunt Production 2014). Schwedischer Black Metal ist nicht unbedingt meine Baustelle, dennoch versuche ich mich an die Kapelle JORMUNDGANG heranzutasten und meine Eindrücke über das erste Full-Lenght Album „Visions of the Past“ objektiv zu schildern. Doch leider bringt auch das Nachforschen bei den üblichen Quellen keinen wirklichen Hinweis darauf... Den ganzen Artikel lesen >

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Hädanfärd - Destruktiva Reflektioner 7“ (Darker Than Black 2014). Bis dato war mir das schwedische Ein-Mann-Projekt um Sir N. nur wenig bekannt. Seit April 2014 gibt es nun diese 7“ mit zweit Titeln „Förfallets Tecken“ & „Skuggornas Lönndom“ aus dem Hause Darker Than Black. Der Gedanke beim ersten anhören war, hey, dass klingt sehr nach LIFELOVER. Nach wenigen Sekunden entwickelt sich die EP aber in ein komplett eigenständiges und sehr atmosphärisches Scheibchen. Den ganzen Artikel lesen >

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Frostreich - Stella Polaris (Eigenveröffentlichung 2014). Mensch Leute, hört endlich auf mit diese ab sonderbaren Begrifflichkeiten wie Post-Black-Metal. Das interessiert doch keine Sau mehr... Schlussendlich ist es doch scheißegal in welches Genre man es drückt. Kommen wir aber nun zum vorliegenden Album: Fakt ist, nachdem wir das erste Album "Geistfahrt" (2013) abgefeiert haben, gibt es hier nun den Nachfolger mit dem Namen "Stella Polaris" (Polarstern). Mit diesem Album hier hat der junge Ausnahmekünstler "Wynthar" nochmal einen daraufgesetzt und sich deutlich damit selbst überboten. Den ganzen Artikel lesen >

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