Black Metal Termine

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Black Metal im Fadenkreuz...

 

Black Metal im Fadenkreuz von Gutmenschen, Linken Spinnern und der ANTIFA

 

Aktuell ist die ANTIFA nirgendwo so aktiv, wenn es gegen die Durchführung von Black Metal Konzerten geht wie in Deutschland. Allein das letzte Jahr ist dafür ein gutes Beispiel. mit welchen sinnlosen und nicht wahrheitsgemäßen Anschuldigungen die selbst ernannten "Moralapostel" von Links gegenüber Bands und Veranstaltungen vorzugehen versuchen. Trolle schreiben meist anonyme Emails an Veranstalter oder die Stadtoberen in denen Bands oder einzelne Mitglieder diffamiert werden. Die meisten Veranstalter knicken dann früher oder später ein und sind gezwungen die betreffenden Bands auszuladen, wenn sie der Absage des Konzertes entgegen wirken wollen. In der heutigen Zeit werden die meisten Konzerten schon recht früh über die sozialen Netzwerke wie Facebook usw. bekannt gegeben und dies nutzen sog. Forentrolle für ihre Diffamierungen. Diese Trolle nutzen die scheinbare Anonymität des Weltnetzes und fühlen sich recht sicher, wenn sie Stadtoberen über mögliche Verbindungen der Black Metal Szene zur rechten Szene berichten, um eine betreffenden Veranstaltung zu verhindern. Innerhalb kürzester Zeit sorgen die Postings bei Facebook zu regelrechten Shitstorms gegen Organisatoren oder die betreffenden Trolle. Die Antifa  stellt sich hinter ihre selbstgeschaffenen Trolle und löscht Kommentare, welche sich gegen sie richtet oder scheut auch vor dem Weg einer Meldung bei Facebook nicht zurück.

 

Versucht man herauszufinden wer hinter den genannten Plattformen steckt merkt man schnell, dass die Informationen doch sehr dürftig sind. Die Betreiber verstecken sich hinter ihren Pseudonymem. Anfragen oder Stellungsnahmen werden nicht beantwortet oder werden innerhalb kürzester Zeit von den Betreibern gelöscht. Die Absagen von Veranstaltungen innerhalb dieses Jahres zeigen bereits, dass es für Stadtherren oder Bürgermeister genügen kann, wenn ein besorgter Sympathisant der Grünen oder der Linken eine anonyme Email an die Stadtherren schickt. Diese Mails enthalten Scheinwahrheiten, Diffamierungen und Anschuldigungen, die von Seiten der Stadtoberen meist überhaupt nicht überprüft werden. Betreiber von Jugendclubs wird mit der Entziehung der staatlichen Hilfen oder Schließung gedroht. Lokale Veranstalter geraten so schnell unter Druck und oftmals bedeutet die Absage den finanziellen Ruin. Allein das Jahr 2016 liefert hier eine Vielzahl von negativen Beispielen über die Arbeitsweise der Antifa vor allem in Deutschland. Im Oktober 2016 sollte die polnische BM Band MGLA zusammen mit ihren Landsleuten um Behemoth und Secrets of the Moon Station in Wiesbaden machen. Innerhalb weniger Stunden nach Bekanntgabe meldete sich ein Forentroll mit Namen Malte bei den Betreibern des Schlachthofes und teilte mit, dass die polnische Band MGLA sich im Dunstkreis der NSBM Szene bewegt und ihre Alben über ein offen rechtslastiges Label vertreibt. MGLA wurden daraufhin von Seiten des Betreibers des Schlachthofes gezwungen eine Erklärung abzugeben, was die Band zwar tat aber mit keinen Worten auf die Vorwürfe der Betreiber einging. Folge war die Ausladung der Band. Innerhalb weniger Minuten nach Bekanntgabe der Umstände der Absage von MGLA meldeten sich darauf hin viele Fans der Polen und verlangten ihr schon bezahltes Geld für die vorbestellten Karten zurück. Ein munterer Diskussionsaustausch zwischen den Betreibern des Clubs, der Antifa und stinknormalen BM Fans folgte. Wüste Beschimpfungen, Hasstiraden und Beleidigungen von allen Seiten führte  schließlich zur kompletten Absage des Konzertes und die Veranstaltung ging problemlos in Köln vonstatten. FB Seiten wie "Metalfans gegen Nazis" feierten daraufhin die Absage des Konzertes in Wiesbaden, als hätte man das vierte Reich verhindert. "Metalfans gegen Nazis" fällt dabei immer wieder auf, wenn es darum geht Scheinwahrheiten über bestimmte Bands in den Vordergrund zu rücken, allen voran Sven H., der auch den Brandanschlag von Seiten der Antifa auf den Berliner Club Blackland etwas Positives abgewinnen konnte. Die Täter dieses Anschlages allerdings konnten bis heute nicht ermittelt werden. MGLA spielten alleine in Deutschland in diesem Jahr eine Vielzahl von Konzerten und alleine der Auftritt beim diesjährigen PartySan Open Air beweist, die Diffamierungsversuche der Antifa recht gut, gilt das PSOA doch als politisch eher links und kämpft schon seit Jahren gegen rechte Tendenzen an im Metal.

 

Bei der diesjährigen Ausgabe des "Torn your Ties" in Süddeutschland sollten die sächsische Formation Permafrost auftreten, schon früh wurde der Auftritt über soziale Netzwerke bekannt gegeben. Antifa und Gutmenschen interessierte dieser Umstand lange Zeit nicht, erst wenige Wochen vor dem Termin begann die Antifa mit ihren Diffamierungsversuchen und schaltete die lokalen Medien für ihre Zwecke ein. Schlecht recherchierte Zeitungsberichte waren die Folge. Der Höhepunkt allerdings stellte wenige Tage vor dem Festivaltermin eine Informationsveranstaltung der Antifa und politischer Gruppierungen wie der Grünen und der Linken dar, der eigentliche Veranstalter wurde erst gar nicht eingeladen, um sich den Vorwürfen zu stellen. Schlussendlich konnte die Antifa und den Auftritt von Permafrost nicht verhindern, da die Veranstaltung auf einem privaten Gelände des Veranstalters stattfand.

 

Wiederum begann das Heulen besorgter Metalfans auf zahlreichen Internetplattformen wie "Metalfans gegen Nazis" oder Indymedia.org. Die Antifa zeigt sich wie so oft in der Vergangenheit als schlechter Verlierer, dabei sieht sie sich doch als so weltoffen und liberal. Im Grunde ist die Antifa nicht weiteres als ein feiger denunziatorisches Netzwerk die sich hinter Trollen und Pseudonymen verstecken.

 

Im November allerdings konnte der Druck der Antifa allerdings den Auftritt der französischen Formation Peste Noire beim "Sinister Howling V" verhindern in dem wieder die typische Vorgehensweise der Antifa beobachtet werden konnte. Erst schrieb man anonyme Emails an den Betreiber der Halle, an die Stadtoberen und die lokale Medien. Spätestens nach dem sich lokale Medien mit dem Thema beschäftigten musste der Veranstalter klein beigeben und Peste Noire wurden ausgeladen, was aber dennoch der Veranstaltung keinen Abbruch tat, denn das Lineup war stark und der Veranstalter und die zahlreichen Fans konnten den Verlust der Franzosen gut verkraften. Katrin Werner Mitglied des Bundestags für die Linke veröffentlichte Ende Oktober ihren an die Stadtoberen von Speyer gerichteten Brief, der wiederum schlecht recherchiert ist und mit Halbwissen zu punkten versucht Dieser Brief wiederum zeigt aber die starke Vernetzung der Antifa mit politischen Parteien wie der Linken und der Grünen.

 

Das Netzwerk der Antifa ist aber auch in so liberalen Ländern wie Kanada sehr aktiv, denn erst vor kurzem wurden die Veranstalter des "Messe Noire" Festivals dazu gezwungen ihre 2-tägige Veranstaltung abzubrechen. Der erste Tag verlief dabei ohne größere Probleme reibungslos ab, erst am 2. Tag formierte sich ein vermummter Antifablock, um den Auftritt der polnischen Graveland zu verhindern. Besucher der Veranstaltung wurden laut eigenen Aussage gezwungen Shirts auszuziehen. Die Veranstalter reagierten und sagten unter Druck von Medien und politischen Parteien den kompletten 2. Tag der Veranstaltung ab. Bilder belegen die z. T. tumultartigen Zustände vor dem Veranstaltungsort. Ein Statement zu den Vorkommnissen ist auf der Homepage von Graveland nachlesbar.

 

 

Was bedeutet die immer stärker werdende Intervention der Antifa, der Gutmenschen oder der Parteien wie der Linken oder der Grünen für den BM?

 

Es wird in der heutigen Zeit für Veranstalter immer schwieriger reine BM Veranstaltungen durchzuführen, was allerdings nicht heißt, dass es unmöglich sein wird. Die Konzerte müssen kleiner werden und die Mundpropaganda wird immer wichtiger. Vor allem die sozialen Netzwerke sollten für diese Zwecke nicht oder nur sehr selten genutzt werden. Der Zusammenhalt innerhalb der Szene muss sich verbessern um schwarze Schafe wie "Malte" im Vorfeld schon auszumachen.

 

Verweise:

 

https://linksunten.indymedia.org/en

 

https://www.facebook.com/MFGNOffizielleSeite/?fref=ts

 

http://www.fnweb.de/region/main-tauber/boxberg-assamstadt-ahorn/stadt-ist-nicht-glucklich-uber-auftritt-1.2934369

 

https://linksunten.indymedia.org/de/node/187936

 

http://www.dielinke-sp-ger.de/kreisverband/aktuelles/

 

http://www.graveland.org/

 

Mjöllnir (Dezember 2016)

 

 

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