Black Metal Termine

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Review & Bewertungen

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Sturmglanz Veröffentlichung

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Bandinterview: BLUTECK

 

Sturmglanz: BLUTECK - Black Metal aus Thüringen. Beängstigend, was BLUTECK mit ihrem ersten Album "Pest, Tod und Teufel" hier auf die Menschheit losgelassen haben. Eine kranke aber indes vielseitige und interessante Darbietung des Genre Black Metal. Doch bevor wir darüber sprechen, brauchen wir eine Bestandsaufnahme von BLUTECK... Die Schlagwörter dabei: "Farbenfinsternis", "Ein-Mann-Projekt, Gründung, musikalische Pause...

 

Bughuul: 1997 gründete ich (Bughuul) mit Marcus Hellmann, damals Bass und Keyboard, und noch ein paar Mann eine Band. Bisher ohne Namen. Mir gefiel die Musikrichtung nicht, welche einige spielen wollten und die Band löste sich kurz drauf auf und ich und Marcus machten weiter und konnten das machen was wir wollten: Blackmetal. Der Name der Band war dann "Farbenfinsternis" es entstand einiges Liedgut. Marcus musste später aufhören und ich machte allein weiter. Bis ca. 2003. Ebenso ließ ich den Namen Farbenfinsternis fallen, da ein gleichnamiges Album einer, doch durchaus populäreren, Thüringer Metalband auf den Markt kam. Ich machte dann einfach zu Haus für mich Musik. Das Bandprojekt pausierte sozusagen. Ca. 2012 wollte ich dann nochmal weiter machen richtig und mein Traum erfüllen ein Album aufzunehmen. Ein neuer Bandname entstand. Aus meinen damaligen Namen Eck entstand BLUTECK. Vorerst ging es als Einmannprojekt weiter. später kam ein neuer Bassist dazu. 2014 kreuzten sich dann die Wege von Herbst und mir. Er spielt schon einige Zeit in der Band GERNOTSHAGEN. Wir verstanden uns prima und in der Musik ergänzten wir uns super, was bis heute bestand hat. Der Bassist verließ uns und ein neuer kam dazu: Hagel. In der Zwischenzeit entstand das Album Pest, Tod und Teufel. In einen Zeitraum von 2 Jahren . Nun fand sich auch noch ein zweiter Gitarrist (Kodakan) welcher unsere Band komplettierte und die nächsten Monate kommt dann eine neue Scheibe raus.

 

Sturmglanz: Bevor wir von der neuen Scheibe sprechen, möchte ich nochmal auf "Pest, Tod und Teufel" zurück blicken. Welche Philosophie bzw. Weltanschauung steht hinter dem Black Metal von BLUTECK? Ist dies auch der Hauptbestandteil eurer Texte?

 

 

 

 

 

Herbst: Im Grunde steht die Musik bzw. das gemeinsame Musizieren im Vordergrund. Die Texte und die Musik auf "Pest, Tod und Teufel" entspringen noch zu 100% Bughuuls Feder. Grundlegend sind unsere Lieder von vielerlei Einflüssen geprägt und inspiriert. Es handelt sich um fiktive Erzählungen, aufgearbeitete Sagen oder auch nur um besonders narrative Schilderungen bestimmter Gefühle oder Naturereignisse. Auf Pest, Tod und Teufel dominieren morbide Texte rund um die Themen die schon im Albumtitel offeriert werden.

 

Bughuul: Ja, so haben mich bei den Liedern zu dem Album u.a. Thüringer Sagen inspiriert. Speziell schwarzes Fleisch, wo es um die Pest geht und wie Sie laut Sage nach Thüringen kam. Oder der Toten Eigentum - wo erzählt wird, dass wenn man ein Grab schändet bzw. Dinge von der Grabstelle entwendet, der Geist des Toten sich erhebt und denjenigen verfolgt und ihn so in Angst und Schrecken versetzt, dass derjenige zu Tode kommt . Ansonsten sind es fiktive Texte die sich um Tod (auch Horror) und die tiefen Ängste der Menschen drehen und um das Erscheinen Luzifers und das Ende der Menschheit.

 

Herbst: Ob eine direkte Philosophie dahinter steckt oder wir eine Form unserer eigenen Weltanschauung in unserer Musik manifestieren weiß ich nicht so recht. Ich würde aber prinzipiell eher sagen "Nein", oder lieber "noch nicht". Bughuul und ich sind uns beide einig, dass von nun an neu geschriebenes Material noch deutlicher und geradliniger von Okkultismus und dessen Symboliken und Thematiken geprägt sein soll. Allerdings ist es auch kein erklärtes Ziel eine reine Occult-Black-Metal-Band zu werden. Wie sich das in Zukunft exakt gestalten wird, wird uns die Zeit zeigen. Musikalisch jedenfalls werden wir unseren Stil beibehalten. Den Stil den unser Black Metal hat lassen wir unmittelbar durch unsere Art Musik zu schreiben entstehen. Es gibt einen gewissen Grundstil der uns beiden gefällt und der irgendwie erreicht werden soll und innerhalb dieses Rahmens nutzen wir alle Möglichkeiten die uns zur Verfügung stehen und uns gerade passend erscheinen. So sind viele Lieder ganz automatisch von mehreren Bands und Black-Metal-Stilen beeinflusst.

 

Sturmglanz: Das ist natürlich für mich, als bekennendem Thüringen Fanatiker ein Interessantes Thema. Es ist schön, dass sich junge Musiker außerhalb des Pagan-Metal mit Thüringen beschäftigen und Lebensweisen weitertragen.  Fehlt großen Teilen der Szene in euren Augen eine gewisse Ernsthaftigkeit oder gar künstlerische Komponente sich mit alten Ritualen und der Heimat zu beschäftigen?

 

Herbst: Ernsthaftigkeit ist so ein Thema im Black Metal... ich finde die Schere reicht von gnadenlos überzogenen Kitsch bis hin zu abgrundtief ernsthafter Pioniervergötterung, dass diese damit erzielte "Trveness" schon wieder lächerlich wirkt. Ich finde man sollte generell immer mit einem Augenzwinkern durch das Leben gehen und sich auch selbst nicht allzu ernst nehmen. Jedoch sollte man auch seine eigene Musik ernst nehmen und im Black Metal gehört auch ein gewisses Image dazu, dass einfach auf der Bühne gewahrt und als Performance oder Kunstform angesehen werden sollte. Dass es der Szene generell an Ernsthaftigkeit und Sinn für das Beschreiben, Schildern oder auch Wahren alter Riten, Geschichten und Philosophien  fehlt würde ich nicht behaupten. Wenn man sich gerade Thüringer Kollegen wie MOSAIC, WOLFHETHAN oder ODAL ansieht, so spielt auch dort Natur, Glaube, Ritus oder Thüringen an sich immer wieder eine gewisse Rolle. Und von diesen Bands gibt es noch viele mehr. Diese machen zwar insgesamt nur einen sehr geringen Teil der deutschen Szene aus, aber das macht es meiner Meinung nach umso interessanter. Es wäre großartig sich eventuell selber einmal so weit entwickelt und etabliert zu haben, um mit jenen Bands in einem Atemzug genannt zu werden!Generell würde ich sogar sagen, dass die Art und Weise wie musikalisch und künstlerisch mit Aspekten wie Ritualen, generell der Vergangenheit, der Natur etc. umgegangen wird, im Black Metal sogar noch am ausgeprägtesten und z.T. auf die romantischste Art ausgelebt wird, verglichen mit anderen Metalstilen.

 

Bughuul: So ist es. Wir selbst haben eine ziemlich opulente Bühnendeko aus Kerzen, massig Knochen und mit Knochen versehene Mikroständer. Ebenso ein umgedrehtes Kreuz aus Holz. Manche finden es zu viel und manche finden es geil. Auch unsere Kutten und Corpsepaint finden einige zu viel und andere toll. Ich persönlich nehme unsere Sache ernst was die Musik und das Bühnenbild betrifft. Es gehört einfach dazu. Alles ist in mühevoller Handarbeit selbst hergestellt und wir versuchen alles noch detaillierter auszubauen. Für mich ist es Kunst, dass die Musik und die Darstellung auf der Bühne eine gewisse Atmosphäre rüber bringt und alles im Einklang ist und Emotionen hervorruft.

 

Sturmglanz: Jetzt habt ihr bereits anfänglich schon erwähnt, dass ihr bereits an einem neuen Album arbeitet. Gibt es da bereits konkretes zu berichten. Werden es dieselben Themen und musikalischen Konzepte verwenden?

 

Bughuul: Genau! Also um genauer zu sein, handelt es sich bei unserer nächsten Veröffentlichung um eine Split mit dem Erfurter Black-Metal-Duo MORBID CONTEMPT. Auf dieser CD werden beide Bands mit je vier Liedern vertreten sein. Heißen wird das gute Stück: "BLVT.GEIST.TOD". Alle Lieder beider Bands sind bereits eingespielt. Eigentlich geht es nur noch darum, dass unsere Lieder jetzt endgültig fertig gemixt und gemastert werden müssen. Wir rechnen damit, dass dies in den kommenden Tagen endgültig von Statten geht. Anschließend kann die Split dann auch schon ins Presswerk. Wenn sich keine weiteren Komplikationen ergeben wird die Scheibe also in wenigen Wochen schon erhältlich sein.  

 

 

 

 

 

Herbst: Thematisch behandeln wir hierbei vier, auf den ersten Blick, sehr unterschiedliche Geschichten. Die Liednamen verraten hierbei nur bedingt direkt den Inhalt. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Sie handeln allesamt von Themen des Ablebens, der Entfremdung oder auch einfach des Abschieds. Die Titel der Lieder sind: "Verlust", "der Tod wird mit dem Wind getragen", "Succubus" und "Ekstase - das Spiel mit der Klinge". Von emotionalen Aspekten und Dämonengeschichten über jahreszeitliche Naturphänomene und morbide Erzählungen ist also wieder alles dabei. Musikalisch gesehen, würde ich sagen, haben wir da angeknüpft wo "Pest, Tod und Teufel" aufhört und sind noch einen Schritt weiter gegangen. Die Lieder sind ein Bisschen technischer und im Schnitt deutlich schneller. Man hört einfach (oder sagen wir einfach, wir hoffen, dass man es hört), dass wir uns qualitativ noch gesteigert, aber dennoch den Stil von BLUTECK beibehalten haben.

 

Bughuul: Richtig! Ich sehe es auch so, dass wir uns musikalisch auf jeden Fall gesteigert haben. Man merkt einfach, dass das Grundgerüst der Songs nun von zwei, anstatt einem Musiker erarbeitet wird und auch die Tatsache, dass wir nun eine zweite Gitarre haben, sorgt für einen deutlichen volleren und atmosphärischen Sound.

 

Sturmglanz: Das erste Album "Pest, Tod und Teufel" habt ihr in Eigenregie veröffentlicht! Werdet ihr die Split auch selber veröffentlichen?

 

Bughuul: Die Lieder für die Split haben wir wieder im gleichen Studio aufgenommen und die Unkosten dafür getragen. Aber erscheinen wird Sie unter Wolfmond Production, die sich zusätzlich noch für eine Kooperation mit Necro Genocide Records entschieden haben. Sie wird als Digi-CD erscheinen und ist limitiert auf 500 Stück.

 

Sturmglanz: Seid ihr die finsteren Persönlichkeiten, auf die eure Texte schließen lassen, oder benutzt ihr die Musik einzig als Ventil zur Läuterung eurer dunklen Seiten?

 

Herbst: Nein, also so finster, wie unsere Liedtexte oder eventuell auch unsere Präsenz auf Bildern oder auf der Bühne uns wirken lassen könnten, sind wir nicht. Privat sind wir sogar ziemlich friedliche und introvertierte Menschen. Als Ventil kann die Musik, inklusive ihrer Texte, für uns dabei auch nicht gesehen werden. Wie anfänglich schon erwähnt, finden wir, dass sich Black Metal auch durch das Ausleben und Behandeln ganz bestimmter Themen und Stilelemente auszeichnet. Erzählungen über satanische, dämonische oder blasphemische Ereignisse sind da bei weitem keine Seltenheit. Natürlich gibt es auch zahlreiche Bands die ganz bewusst auf solche Stilmittel verzichten und Black Metal mit ganz anderen Themen verknüpfen. Genau das ist auch großartig und erhält die Vielfalt unseres Genres! Wir für uns aber haben eben entschieden, diesen Weg zu verfolgen und die düsteren, okkulten und teilweise auch verklärten, klischeebelasteten Themen ins Zentrum zu rücken. Außerdem, so hat Bughuul es ja schon erwähnt, sehen wir es als künstlerische Konsequenz an, die düsteren Stimmungen ebenfalls durch Outfits, Bühnendekoration und abgestimmte Artworks und Layouts zu unterstreichen und somit greifbarer und lebendiger werden zu lassen. Dieses Vorgehen wird sich auf jeden Fall in naher Zukunft noch verstärken!

 

 

 

 

 

Sturmglanz: Was ist für euch relevant in diesem Jahr und darüber hinaus?

 

Herbst: Also relevant ist natürlich in erster Linie das Erscheinen der Split CD. Da sind wir selbstverständlich extrem auf die Reaktionen gespannt. Zudem werden wir natürlich auch in diesem Jahr wieder live präsent sein. Bislang haben wir vier feststehende Auftritte, hoffen allerdings, dass  noch ein paar dazu kommen werden. Die Festivalplanung ist natürlich größtenteils schon durch. Ein paar Clubkonzerte wären allerdings super um sich im Underground noch mehr Bekanntheit zu erspielen. Weiterhin arbeiten wir fast ohne Pausen an neuen Songs und haben tatsächlich schon eine ganze Menge Material für ein weiteres Full Length Album in der Hinterhand. An den Songs muss natürlich noch viel passieren und es stehen allenfalls ein paar Grundgerüste. Die Ideen sind jedoch in Massen vorhanden und warten nur darauf detailliert auf- und ausgearbeitet zu werden. Mehr können und wollen wir dazu im Moment gar nicht sagen. Weiterhin möchten wir im Laufe des Jahres auch unser Merchandise Angebot aufstocken. Wir möchten gerne endlich ein stimmiges Shirtmotiv sowie einen Logo Patch anbieten können, da wir auch schon mehrmals danach gefragt wurden. Als eine kleine Besonderheit planen wir auch noch vier kleine Kunstdrucke im Holzschnittstil mit selbstentworfenen Zeichnung die zu je einem unserer Songs auf der Split passen sollen. Diese Kunstdrucke sollen dann als Set in limitierter Auflage (deutlich weniger als die CD Auflage) erhältlich sein und einfach ein kleines Special darstellen. Die Kunstdrucke werden allerdings erst etwas später im Jahr erhältlich sein. Das liegt ganz einfach daran, dass ich sie erst noch fertigzeichnen  muss.

 

Bughuul: Darüber hinaus müssen wir die ganzen Vorhaben dann eben auch noch irgendwie finanzieren. Wie man sieht, steht also noch einiges für uns auf dem Plan und diejenigen von uns die es betrifft sind natürlich nebenbei mit ihren anderen Bands ebenfalls nicht untätig! Über unsere eigene Musik hinaus, ist für uns natürlich vorrangig das Fortbestehen und die Entwicklung der deutschen Konzertszene von Relevanz. Wir werden sehen, ob sich die Undergroundszene wieder etwas erholt oder ob es eher schlimmer wird mit dem Konzert- und Festivalsterben. Die Leute sollten sich darüber im Klaren sein, dass davon nicht nur die Besucher selbst, sondern auch die Existenzen der Veranstalter und aber eben auch der kleineren Bands betroffen sind.

 

Herbst: Keine Besucher, die Geld ausgeben möchten, führen zum Schließen der Clubs (oder deren Flucht in belanglose Mainstreamveranstaltungen) was wiederrum den unbekannten und neu gegründeten Bands die Auftrittsmöglichkeiten nimmt. Am Ende machen vielleicht viele Bands mit riesen Potential nicht mehr weiter und die Szene stirbt Schritt für Schritt von unten heraus ab. Bis dann letztlich nur noch die etablierte Spitze der erfolgreichsten Szenegrößen einen jämmerlichen Anschein von dem vorheucheln kann, was man einst mal Black Metal Szene (oder eigentlich Metal Szene allgemein) nennen konnte. Diese Entwicklung verfolgen wir natürlich aus Sicht der Musiker und der Konzertbesucher gleichermaßen mit höchster Spannung.

 

 

 

 

 

Sturmglanz: Wenn ihr davon sprecht, dass immer weniger Leute auf Konzerte gehen und damit  jüngeren Bands keine Plattform mehr bekommen, stellt sich die Frage, geht ihr selber auf Konzerte und welches war das letzte was ihr besucht habt?

 

Herbst: Ja wir gehen schon recht regelmäßig auf kleinere Konzerte. Was ich persönlich fast gar nicht mehr mache, sind größere Festivals und Konzerte von extrem bekannten Bands in großen Hallen zu besuchen. Aber Clubkonzerte sind immer wieder grandios. Leider hat in Thüringen die Anzahl an Locations stark abgenommen. Früher gab es noch regelmäßig Metal-Veranstaltungen im "KW70" in Bad Salzungen, im "Einsiedel" in Zella-Mehlis oder im "Bullet" in Suhl. Der einzige Club der sich so hervorragend etabliert hat, dass er sich über etliche Jahre hinweg halten konnte ist das From Hell in Erfurt und selbst hier kämpft man jedes Jahr erneut um den Erhalt. Genau hier gehen wir eigentlich auch am häufigsten hin. Wann immer es Zeit und Geld zulassen, versuchen wir alle Konzerte von Bands die uns interessieren mitzunehmen. Hinzu kommt natürlich auch, dass man manchmal gerne auf ein Konzert gehen würde, aber am gleichen Tag woanders einen eigenen Auftritt hat oder aber im Idealfall zusammen mit Bands spielt, zu deren Konzert man sowieso gegangen wäre. Das letzte Konzert welches wir besucht haben war für uns beide das gleiche. Die FJOERGYN-Releaseshow am 25.02.17 zusammen mit EIS, FERNDAL und FIRTAN. Als nächstes steht dann für und schon morgen (Beantwortung der Frage am 11.03.17) GORGOROTH an und am darauffolgenden Wochenende wollen wir beide zum "Höllenfeuer Festival" im From Hell mit NOCTE OBDUCTA,  IMPERIUM DEKADENZ und Co. Gerade bei Black Metal entsteht die beste und intensivste Atmosphäre in den kleinen Schuppen wo zwischen Band und Publikum nur ein Hauch von Abstand ist und der Nebel den Raum komplett einnimmt, sowie Weihrauch die Luft schwängert. Diese Emotionen und die Atmosphäre, die du dort verspürst, kann dir auch keine, noch so geile, Platte daheim vermitteln.

 

Sturmglanz: Ich bedanke mich für das Interview und das ausführliche Beantworten der Fragen. Die letzten Worte an die verkümmerte Menschheit gehört euch!  Viele Dank!

 

Bughuul: Wir bedanken uns ebenfalls für das Interesse an uns. Zuletzt bleibt lediglich zu sagen, dass die Leute wieder mehr aus ihrer Alltags-Lethargie erwachen und die fantastische Möglichkeit, auf Live Konzerte zu gehen, nicht verpassen sollten. Ebenfalls können wir nur jedem raten, das Schubladendenken, dass gerade im Black Metal stark verbreitet ist, etwas zu reduzieren und anstatt dem strickten Beharren auf klassische Klischees lieber die Kunst als solche dahinter zu erkennen und den damit verbundenen Künstler dafür ehren, dass er einen Weg gefunden hat sich in mehrschichtiger Form auszudrücken und nicht zum zehntausendsten Mal einen skandinavischen Klassiker zu kopieren.

 

Herbst: Amen ! (*lacht*)

 

Varar Wallheim (März 2017)

 

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