Black Metal Termine

An dieser Stelle findet ihr aktuelle Termine zu einzelnen Black Metal Gigs. Alle Angaben haben keinen Anspruch auf  Richtig- und Vollständigkeit. Schickt eure Konzerttermine an folgende E-Mail Adresse: email@sturmglanz.de. Am besten gleich mit einem Flyer zur optischen Präsentation. Tip: Schaut auch in unser Forum für aktuelle Infos. [ zum Forum ]

Review & Bewertungen

Alle unsere Reviews die wir im  Sturmglanz.de Web- zine veröffentlichen sind persönliche Meinungen. Uns interessiert nicht was andere Metal Magazine schreiben, loben oder kritisieren. Wir bilden uns eine eigene Meinung über das uns zugsandten Material. Aus diesem Grunde gibt es bei uns auch keine Punkte oder ähnliche Bewertungsmaßstäbe. [ weiter ]

 

Sturmglanz Veröffentlichung

video

 

Bandinterview: Tempers Creature

 

 

Sturmglanz: Grüße, wie geht es Dir? Was hast du die letzten Monate seit „Si Vis Vitam, Para Mortem“ gemacht? Ich habe da etwas von einer Split-Veröffentlichung gelesen und gehört?

 

Aurgelmir: Grüß dich! Stimmt, wir arbeiten zurzeit mit dem aufstrebenden Ein-Mann-Projekt „Erdenthraene“ an einer Split-CD, dementsprechend haben wir auch die letzten Monate mit den Aufnahmen des neuen Materials zugebracht. Insgesamt werden es wohl, aufgeteilt auf unsere beiden Projekte, zwölf Lieder mit einer Spielzeit von etwa 75 Minuten, eine derartige Länge hat sich ja schon fast bei uns eingebürgert (lacht). Wir erzählen eine in sich geschlossene Geschichte, es wird also eine Konzept-Split, genaueres wollen wir aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verraten.

 

Sturmglanz: „Si Vis Vitam, Para Mortem“ hat bei der Presse wirklich gute Resonanzen erwirkt. Wie siehst du das Album mit ein wenig Abstand? Gibt es Dinge die du besonders gut findest oder doch anders gemacht hättest?

 

Aurgelmir: Ich denke, ich spreche da sowohl für Náttfari als auch für mich, wenn ich sage, dass wir mit der „Si Vis Vitam, Para Mortem“ wirklich rundum zufrieden sind. Ich finde die Aufnahmequalität deutlich besser als noch bei der „Lupus Est Homo Homini“, Songwriting und Komposition haben sich auch gesteigert, das Schlagwerk ohnehin, wir sind wirklich glücklich mit dem, was da aus unserer ersten Zusammenarbeit heraus entstanden ist. Nicht zuletzt deswegen freut es uns natürlich besonders, wenn sich Magazine wie etwa „Aschereich“ oder „Hateful Metal“ lobend zu unserem Werk äußern.

 

Sturmglanz: Wie seht ihr eure Entwicklung von "Lupus Est Homo Homini" (2014) zu "Si Vis Vitam, Para Mortem" (2015?). Welche Schritte habt ihr seit "Thanatos" (2012) gemacht?

 

Aurgelmir: Ich denke, unsere Entwicklung ist eine äußerst Positive. Die „Lupus Est Homo Homini“ ist keinesfalls schlecht, ich mag das Album nach wie vor. Für die damals vorherrschenden Aufnahmebedingungen haben wir herausgeholt, was nur irgendwie möglich war. Aber man merkt mit der „Si Vis Vitam, Para Mortem“ einfach einen gewaltigen Schritt nach vorne, sowohl musikalisch als auch persönlich. Die „Lupus Est Homo Homini“ enthielt noch viel ungefilterte Wut und Verzweiflung, war roh und teils recht unstrukturiert, auch aufgrund persönlicher Schwierigkeiten. Mit einem doppelten Besetzungswechsel – sowohl am Schlagwerk als auch im Freundeskreis – ist in gewisser Weise „Ruhe“ eingekehrt, viele Schwierigkeiten haben sich in Wohlgefallen aufgelöst, zuvor vorhandene Probleme wurden nichtig. Das neue Werk ist daher merklich durchdachter, technischer, strukturierter, soundtechnisch „brillianter“ und kann dadurch sein Potential voll entfalten.

 

Um den zweiten Teil deiner Frage zu beantworten: Einem Vergleich mit der „Si Vis Vitam“ kann die „Thanatos“ nicht standhalten, in diesen vier Jahren, die zwischen den beiden Veröffentlichungen liegen, hat sich dafür einfach zu viel getan, es liegen Welten zwischen meinen musikalischen Anfängen, zu denen ich die „Thanatos“ zähle, und unseren jetzigen Werken. Die „Thanatos“ war noch eine Mischung aus Dark Ambient, Neofolk und DSBM, mittlerweile haben wir alle musikalischen Einflüsse zu unserer eigenen, unverkennbaren Stilistik, von uns als „Suebian Heathen Music“ betitelt, vereint. Das Titellied zur „Thanatos“ ließ diese musikalische Eigenständigkeit schon erahnen, mittlerweile ist unser Stil jedoch gut gereift – ausgereift ist eine Stilistik ja nie, positive Weiterentwicklungen wird es hoffentlich immer geben.

 

Sturmglanz: Ein paar Exemplare der limitieren Version von „Si Vis Vitam, Para Mortem“ sind bei Sturmglanz noch auf Lager. Wie ist deine generelle Ansicht zu limitierten Auflagen?

 

Aurgelmir: Limitierte Auflagen sind im Black Metal ja schon fast ein Muss, gerade in diesem Genre gibt es noch viele Sammler, die tatsächlich Geld in Alben investieren. Ich finde es nur gut und richtig, dass man diese Personen mit limitierten Auflagen für ihre Ausgaben quasi „belohnt“, so halten sie dann auch wirklich Sammlerstücke in Händen, keine „industrielle Massenware“, bei der ich sogar verstehe, wenn man lieber Download-Portale aufsucht.

 

Eine limitierte Auflage muss allerdings auch angemessen limitiert sein. Lächerlich kleine Limitationen (30 Stück abwärts), die gerne von „ultra-trven“ Bands angeboten werden, wirken eher peinlich als tatsächlich zielführend. Es gibt aber auch das andere Extrem. Wenn von einer „limitieren Auflage“ 10.000 Exemplare aufwärts im Handel erhältlich sind, dann mindert das wieder den Sammlerwert. Der richtige Mittelweg ist hier wichtig.  

 

 

 

 

Sturmglanz:  Náttfari  (Adoria &  Nebelleben) ist vor einiger Zeit zu TEMPERS CREATURE als festes Mitglied gestoßen. Sind noch weitere Neuzugänge zu vermelden oder ist  das Line-Up so final?

 

Aurgelmir: Ich hoffe doch sehr, dass das Line-Up so final ist (lacht). Náttfari liefert, wie bei seinen beiden anderen Bands auch, eine hervorragende Arbeit ab, ich bin rundum zufrieden und glücklich mit unserer Zusammenarbeit. Andere „feste“ Mitglieder würden eher alles verkomplizieren, verlangsamen und uns den Spaß an unserer Musik nehmen, wir bleiben daher, wenn wir weitere Instrumente oder Sangesstimmen benötigen, bei den bewährten Gastmusikern.

 

Sturmglanz: Erzähl unseren Lesern mehr über euer neues  Neofolk-Projekt IRMEYNSUL? Was steht und steckt dahinter?

 

Aurgelmir: Irmeynsul besteht einmal mehr nur aus Náttfari und mir, allerdings in einer anderen Rollenverteilung. Während ich wie gewohnt für das Instrumentarium zuständig bin, hat Náttfari den Posten des Sängers inne. Von einem „Tempers Creature 2.0“ zu sprechen wäre aber grundverkehrt, der Stil, den wir mit Irmeynsul pflegen, hat nichts mit unseren Kompositionen für Tempers Creature zu tun. Aber um die Frage weiter zu beantworten: Náttfari und ich teilen eine Leidenschaft für Darkwood, eines der faszinierendsten Neofolk-Projekte, es war daher recht einfach, meinen Schlagzeuger für die Idee eines eigenen Neofolk-Projektes zu gewinnen. Ich höre darüber hinaus noch sehr gerne Forseti, Werkraum, Sturmpercht, Gróa Willing, Helium Vola und andere Neofolk-Gruppen, diese Musik ist neben dem Black Metal meine zweite große Leidenschaft. Diese Musik ist so unglaublich ausdrucksstark und atmosphärisch, sie übt eine unheimliche Faszination auf mich aus, daher wollte ich unbedingt selbst in diesem Genre wirken. Im Oktober letzten Jahres habe ich mich deswegen kurzerhand mit Náttfari zusammengeschrieben und Irmeynsul gegründet. Der Name ist zusammengesetzt aus „Irminsul“ und „meyn“, veraltet für „mein“. Er bedeutet also „meine Irminsul“, „mein Glaube“. Dementsprechend behandeln wir vor allem germanisch-heidnische Themen in unseren Liedern – nunmehr neun an der Zahl, die im Frühjahr 2016 gesammelt auf unserem ersten Irmeynsul-Werk, genannt „Winterraue Neofolklore“, zu hören sein werden.

 

Sturmglanz:  Du bist ja in der heidnischen Mythologie und im schwäbischen Brauchtum sehr gebildet. Was fasziniert und interessiert dich  daran so sehr?

 

Aurgelmir: Ich bin bekennender Ásatrúar1, das macht es natürlich leicht, sich für heidnische Mythologie zu interessieren. Ich war aber schon immer sehr an Geschichte und an Mythen interessiert, schon in der Grundschule. Es fällt mir schwer zu beschreiben, was mich daran so fesselt, aber dieses Fantastische, dieses Übernatürliche lässt mich einfach nicht los. Ohne diese Mythologien wäre mein Leben unheimlich leer. Daher stammt auch mein Interesse an schwäbischem Brauchtum. Schwäbisches Brauchtum oder Brauchtum und Folklore im Allgemeinen beruht zum größten Teil auf eben dieser Mythologie, auf heidnisch-germanischen Überlieferungen, etwa der Nussmärtel oder Knecht Ruprecht, die beide auf Wodan basieren und kleine Gaben bringen, Perchten- und Krampusläufe, die germanische Fruchtbarkeitsrituale aufgreifen, Christ- und Maibäume… In diesem Brauchtum wird mein Glaube lebendig, werden alte Rituale neu gelebt. Dieses Rückbesinnen auf die Ahnen und ihre Götter im Brauchtum - wenn auch zum Teil unbewusst - finde ich unheimlich schön. Bräuche und Traditionen schaffen Verbundenheit zum Vergangenen, verbinden die Geschichte mit der Gegenwart. Deswegen wird mein Interesse an Brauchtum und Mythen auch in Zukunft nicht nachlassen.

 

Sturmglanz: Denkst du, dass bei der momentanen Politik hier in Deutschland unsere alten Bräuche, Riten und traditionellen Lebensweisen auf der Strecke bleiben?

 

Aurgelmir: Nein, denke ich nicht. Die Schnelllebigkeit, die aus der Globalisierung und einer extremen Vernetzung in jeder Hinsicht entstanden ist, ist alten Bräuchen und Riten sogar sehr zuträglich. Je „schneller“ wir leben, desto mehr suchen wir irgendwo Halt und Geborgenheit. Bräuche und Traditionen geben diesen Halt, sie sind etwas, an dem wir uns orientieren und festhalten können. Auch wenn ich nicht weiß, ob ich nächsten Monat noch eine Anstellung habe, auch wenn ich nicht weiß, ob ich nächstes Jahr nicht berufsbedingt umziehen muss, ich weiß genau: Am 01. Mai wird der Maibaum aufgestellt, am 06. Dezember kommt der Nikolaus mit Ruprecht / Krampus, ab den Raunächten laufen die Perchten. Das vermittelt ein Gefühl von Sicherheit in einer unsicheren Zeit - und das merkt man auch. Trachten- und Brauchtumsvereine haben in den letzten Jahren einen großen Zuwachs erfahren, Bräuche und Riten sind stark im Kommen. In den letzten Jahren haben sich unheimlich viele neue Perchtenpassen gebildet, auch Goaßlschnalzer oder Faschingsumzüge gibt es heute mehr als noch vor zwanzig Jahren. Wir sind momentan wieder in einer aufsteigenden Phase was das Brauchtum anbelangt, Politik hin oder her.

 

Sturmglanz: TEMPERS CREATURE  war selbst nie eine satanische Band, doch was hältst du von Bühnenkonzepten von Bands wie WATAIN oder BELPHEGOR, die schwarze Messen während ihrer Shows abhalten?

 

Aurgelmir: Als Ásatrúar1 kann ich mit Satanismus nicht viel anfangen, ich habe aber auch nichts dagegen. Wenn die Herren hinter den von dir genannten Bands tatsächlich gläubige Satanisten wären, so wäre es wohl auch durchaus legitim, auf der Bühne diesen Glauben dementsprechend zu zelebrieren. Allerdings bezweifle ich, dass es sich wirklich um Satanisten handelt, vielmehr sind die Musiker wohl Darsteller, die versuchen, eine möglichst spektakuläre Show zu liefern, Okkultismus und Satanismus sind da natürlich willkommene Plattformen. Dementsprechend wird eine solche Show wohl eher ein Schlag ins Gesicht eines „richtigen“ Satanisten sein. Vielleicht tue ich ihnen damit auch Unrecht, ich denke jedoch, ein ernsthafter Satanist lebt seinen Glauben wohl genauso im Stillen aus wie ein ernsthafter Ásatrúar oder Christ. Ich für meinen Teil würde kein heidnisches Opferfest auf der Bühne zelebrieren, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.  

 

Sturmglanz: Wer sind in deinen Augen die ehrlichsten Bands im Black- und Pagan-Metal-Bereich?

 

Aurgelmir: Eine sehr interessante und zugleich ziemlich schwer zu beantwortende Frage. Ehrliche Bands sind in meinen Augen Bands, die sich nicht vor Kameras, in Interviews oder auf der Bühne verstellen, um möglichst „böse“, „trve“ oder „brutal“ zu sein, sondern einfach eine authentische Erfahrung möglich machen. Schauspieler gibt es in unserem Genre genug, die Musik kann deswegen auch gut sein, aber das ist dann nicht ehrlich. Eine Band aus dem Black Metal, die mir jetzt spontan als „ehrlich“ einfallen würde, ist Darkthrone. Fenriz ist, soweit man das anhand von Videos und Interviews beurteilen kann, eine absolut authentische Person, die sich nicht für die Kameras verstellt. Einfach ein lustiger Kerl, der Spaß an dem hat, was er tut, so etwas mag ich. Burzum ist in diesem Zusammenhang sicher auch als ehrlich zu nennen, Varg schätze ich ebenfalls als eine sehr authentische Person ein.

 

Aus dem Pagan Metal-Bereich würde mir, auch wenn jetzt vielleicht viele die Hände über dem Kopf zusammenschlagen mögen, Eluveitie einfallen. Eluveitie mögen kommerziell erfolgreich sein und weltweit touren – aber sie wurden erfolgreich mit der Musik, die sie schon von Anfang an gemacht haben. Sie haben sich musikalisch nicht für große Labels verändert, sondern stur ihren einzigartigen Stil beibehalten - und sind jetzt zurecht groß. Die Leute hinter Eluveitie und deren Musik sind authentisch, für mich also eine „ehrliche Band“.

 

Sturmglanz: Was hälst du vom modernen Genre des Post-Black-Metal, wie ihn Bands wie AGRYPNIE, HARAKIRI FOR THE SKY oder THRÄNENKIND spielen?

 

Aurgelmir: Es gibt durchaus Post-Black Metal-Bands, die mir zusagen, ich höre beispielsweise gerne Les Discrets und Alcest, die von dir genannten „Harakiri for the Sky“ haben auch einige gute Lieder, mit dem Großteil der Post-Black Metal-Bands kann ich allerdings nur wenig bis nichts anfangen. „Hipster-Bands“ wie Liturgy, Thränenkind und Myrkur finde ich sogar absolut schrecklich und mehr als unnötig. Letztgenanntes Projekt ist ein einziges vollkommen zu Unrecht hochgepushtes Ulver-Plagiat von einer Frau, die in Reportagen ihre Louis-Vuitton-Sammlung zeigt und quasi offen zugibt, dass sie nur des Geldes wegen Musik produziert. Das ist kein Black Metal, sondern eine Frechheit – und eine „vegan straight edge peaceful anarchistic“  „Metal“-Band wie Thränenkind möchte ich gar nicht erst kommentieren, was soll denn dieser Mist?   

 

Sturmglanz: Was steht weiterhin bei TEMPERS CREATURE in naher Zukunft an? Welche Pläne gibt es?

 

Aurgelmir: Außer der Split-Veröffentlichung, die noch irgendwann dieses Jahr erscheinen wird, haben wir eigentlich keine großen Pläne. Wir bleiben auf jeden Fall aktiv und lassen die Dinge auf uns zukommen.

 

Sturmglanz: Danke für eure Worte. Die letzten gehören Euch!

 

Aurgelmir: Vielen Dank für die äußerst interessanten Fragen, war mir ein Vergnügen! Wer unser aktuelles Werk, „Si Vis Vitam, Para Mortem“, kostenlos probehören möchte, hier ist der Link:

 

 

Alle TEMPERS CREATURE Veröffentlichungen sind im Stumglanz Store hier erhältlich!

 

 

Varar Wallheim (Januar  2016)

 

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