Black Metal Termine

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Sturmglanz Veröffentlichung

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Bandinterview: Tempers Creature

 

 

Sturmglanz: Servus, erst einmal Danke, dass ihr euch Zeit genommen habt für dieses Zwiegespräch. Bitte stellt unseren Lesern Eure Band TEMPERS CREATURE doch als erstes vor.

 

Aurgelmir: Servus! Danke für die Möglichkeit hierzu. Tempers Creature wurde im Jahre 2008 von mir als Soloprojekt begründet, seit dem Hinzustoßen von Arngrim im Frühjahr 2013 sind wir zu zweit und somit komplett, eine Erweiterung der Band ziehe ich nicht in Betracht.  Ich bin für Gesang, Gitarren, Bass, Synthetik und Lyrik zuständig, Arngrim für das Schlagwerk. Wir spielen eine Mischung aus Pagan-, Depressive- und klassischem Black Metal, bezeichnen unseren Stil dabei als „Depressive Suebian Heathen Music“.  Diese Bezeichnung vereint in sich alles, was uns wichtig und wert ist: die Liebe zu unserer schwäbischen Heimat, unsere Glaubensüberzeugungen - ich für meinen Teil bin Ásatrúar und Mitglied der Germanischen Glaubens-Gemeinschaft - und die Musikrichtung, die uns am meisten prägte, auch noch prägt – der Depressive Black Metal.

 

Sturmglanz: Was mich sehr interessiert, ist die Tatsache, was euch dazu bewogen hat, dass ihr Pagan Black Metal mit Depressive Black Metal und klassischen Einflüssen vereint? Diese Konstellation ist ja doch recht außergewöhnlich.

 

Aurgelmir: Die Konstellation ist durchaus ungewöhnlich und liegt in unserer musikalischen und vor allem persönlichen Entwicklung begründet, im Folgenden kann ich aus diesem Grunde nur für mich selbst sprechen. Bevor ich Gefallen am Depressive Black Metal fand hörte ich fast ausschließlich klassischen Black, etwa Sargeist, Satanic Warmaster, Nagelfar, natürlich auch Burzum. Der Gesang, die Gitarrenarbeit, die gesamte Atmosphäre bei Burzum, vor allem auf den beiden Alben „Filosofem“ und „Hvislysettaross“, begeisterten mich ungemein, in mir wuchs der Wunsch, ähnliches zu schaffen, was die Gründung von Tempers Creature zur Folge hatte.

 

Es folgte für mich eine Zeit, geprägt von persönlichen Rückschlägen, die mir mein Leben mehr und mehr sinnlos erscheinen ließ. In dieser Zeit hatte ich dann den ersten Kontakt mit dem Depressive Black, namentlich mit dem Bandprojekt Blutklinge. Die Melodien und Kompositionen passten perfekt zu meinem damaligen Stimmungsbild, ich verfiel dem DSBM immer mehr, wurde stark davon beeinflusst, was sich dann auch in meinen eigenen Kompositionen widerspiegelte. Allerdings legte ich stets großen Wert darauf zu einer eigenen Stilistik zu finden, was ich, wie ich finde, auch geschafft habe. Pagan Black hörte ich auch schon immer gerne, handeln doch die Texte von meinen schon erwähnten Glaubensüberzeugungen und der Liebe zur Heimat. Hier ist der musikalische Einfluss am geringsten, Tempers Creature kann jedoch aufgrund der Texte, die aktuelle Problematiken mit dem nordisch-germanischen Glauben verbinden, dem Pagan Black mit zugeordnet werden. Wenn man nun diese Entwicklungen betrachtet erscheint es mir nur natürlich, dass in unserer Musik nicht nur das depressive oder aggressive Element vorherrscht, sondern dass wir eben mehrere Grundstimmungen und Stilistiken auf unsere eigene Art und Weise vereinen.

 

 

Sturmglanz: Was ist bisher alles erschienen? Erzähle etwas zu den einzelnen Scheiben und welche Konzepte auf diesen vertreten waren.  

 

Aurgelmir: Im Jahre 2009 spielte ich eine Demo mit dem Namen „Als Hoffnung starb…“ ein, die jedoch aufgrund der in meinen Augen zu schlechten Aufnahmequalität nie das Tageslicht erblickte. Im September 2011 erschien dann die erste tatsächliche Veröffentlichung von Tempers Creature, „Eternal Sorrow“ genannt. „EternalSorrow“ ist eine Konzept-EP, bestehend aus sechs Stücken mit einer Laufzeit von etwa 25 Minuten, die den Tod des Gottes Baldr behandelt. Das Werk beginnt dabei mit der Verzweiflung Hödurs nach dessen Brudermord. Die nächsten Stücke versuchen die Trauer der Götter ob des Verlustes des Lichten zu vertonen, es folgt die musikalische Umsetzung des missglückten Versuches Hermodrs, der Hel Baldr zu entreißen. Eine Besonderheit der „Eternal Sorrow“ ist, dass es sich um ein reines Instrumentalwerk handelt und starke Dark-Ambient-Einflüsse aufweist. In damaliger Ermangelung eines Schlagzeugers wurde auf dieses Instrument gänzlich verzichtet, was der düsteren Atmosphäre der Scheibe jedoch keinen Abbruch tut, sie sogar eher noch unterstreicht. Die EP wurde zunächst selbst veröffentlicht, im Januar 2014 wurde sie von Depressive Illusions Records neu aufgelegt.

 

Das erste Vollwerk von Tempers Creature erschien im Dezember 2012 und trägt den Namen „Thanatos“. Diese Veröffentlichung enthält insgesamt 10 Stücke und weist eine Gesamtlaufzeit von etwa 52 Minuten auf. Das Werk entstand nach einem großen persönlichen Verlust und versucht, diesen zu verarbeiten, es ist daher auch die bisher depressivste Scheibe von Tempers Creature. Ein Gesamtkonzept gibt es auf der „Thanatos“ nicht, neben der gerade angesprochenen Thematik wird in den einzelnen Stücken zwar der Tod generell behandelt, allerdings würde ich nicht soweit gehen und das Werk als Konzeptalbum bezeichnen. Neben den schwarzmetallischen Stücken, bei denen mir Jalfur von der Gruppe Trollfaust am Schlagwerk aushalf, enthält das Album noch zwei Lieder im Neofolk-Stil und zwei Klavierstücke. Eines der beiden, „Reise in die Anderswelt“, wurde mir ebenfalls dankenswerterweise von Jalfur eingespielt. Auch die „Thanatos“ wurde, nach der ursprünglichen Eigenveröffentlichung, im Januar 2014 von Depressive Illusions Records neu aufgelegt.Und nun, im April 2014, erscheint unser aktuelles Werk, „Lupus Est Homo Homini“ über euer Label. Unser erstes Werk, in denen alle schon angesprochenen Einflüsse auf unser Schaffen voll zum Zuge kommen.

 

Sturmglanz: Welchen Grund gibt es, dass es trotz dieser bereits vorhandenen Veröffentlichungen noch immer keinen Metal-Archives Eintrag gibt?

 

Aurgelmir: Die Metal-Archives und Tempers Creature stehen auf Kriegsfuß und werden in diesem Leben wohl auch keine Freunde mehr. Als die „Thanatos“ erschien, versuchte ich, Tempers Creature bei den Metal-Archives einzutragen. Da ich bei den Veröffentlichungen die Demo „Als Hoffnung starb…“ mit berücksichtigte, wurde eine Eintragung mit Verweis auf die Richtlinien abgelehnt, da Unveröffentlichtes scheinbar nicht mit angegeben werden darf - was bei anderen Bands allerdings kein Problem darzustellen scheint. Als ich dann ein zweites Mal TempersCreature einzutragen versuchte wurde ich erneut abgelehnt, diesmal aufgrund des Albums „Eternal Sorrow“. Der bearbeitende Moderator gab freimütig zu, dass er sich nicht einmal die Mühe machte, in die „Thanatos“ hineinzuhören, er hatte nur ein Stück der „Eternal Sorrow“ konsumiert und stempelte mein Projekt als „Ambient“ ab, was Tempers Creature allerdings in seiner Gesamtheit in keinster Weise gerecht wird. Nun habe ich es ein drittes Mal versucht, wurde ein drittes Mal abgewiesen. Diesmal mit der Begründung, das Album „Lupus Est Homo Homini“ sei ja noch nicht erschienen und Zeit auf die Veröffentlichung zu warten hätten sie nicht. Seltsamerweise stört es jedoch bei bereits eingetragenen Bands keine Menschenseele, wenn in Kürze erscheinende Alben mit angegeben werden, etwa im Falle von Falkenbachs hervorragender Scheibe „Asa“ oder dem empfehlenswerten Werk „As the Stars“ von Woods of Desolation. Ich kehre den Metal-Archives damit gänzlich den Rücken, ich spreche dieser Seite schlicht jegliche fachliche Qualifikation ab. Das Vorgehen der Moderatoren entspricht absolut nicht dem einer objektiven Enzyklopädie, es stellt reine Willkür dar.

 

 

Sturmglanz: Wir wollen jetzt vom aktuellen Longplayer „Lupus Est Homo Homini“ sprechen. Was erwartet den Hörer, sobald er die Scheibezum ersten Mal in den Player legt?

 

Aurgelmir: Eine ausgewogene Mischung aus Depression und Aggression, aus Misanthropie und suebischem Patriotismus. Das Werk „Lupus Est Homo Homini“ gliedert sich in vier Bereiche, jeweils durch ein kleines Intro beziehungsweise Interludium eingeleitet. Im ersten Abschnitt des Albums erwarten den Hörer tiefste Depressionen und seelische Schmerzen, im Zweiten Aggressionen und abgrundtiefer Hass. Der dritte Abschnitt widmet sich unserer schwäbischen Heimat, hier steht das Majestätische, das Patriotische im Vordergrund. Abgerundet wird das Werk aus einer erneuten Mischung aus Aggression und Depression, für Abwechslung ist auf der „Lupus Est Homo Homini“ somit bestens gesorgt, Langeweile wird zu keinem Zeitpunkt aufkommen.

 

Sturmglanz: „Lupus Est Homo Homini“ hat eine gewaltige Spielzeit von 74 Minuten. Verratet uns, warum dies so ist und welche Thematiken euch beschäftigen. Was beeinflusst Euch bei der Wahl der Texte am meisten, gibt es eine Richtlinie?

 

Aurgelmir: Als wir mit den Arbeiten zu „Lupus Est Homo Homini“ begannen, gingen wir noch von einer Spielzeit um die 45 bis 50 Minuten aus. In unserem privaten Bereich überschlugen sich dann jedoch die Ereignisse, von unserem ehemaligen Freundeskreis wurden Arngrim und ich verraten und betrogen, wir waren beide ob dieser Entwicklungen sehr enttäuscht und erzürnt. Diese Emotionen verarbeitete ich, wie jedes mal, durch meine Musik. Somit entstanden noch einige Lieder die nicht geplant wurden, die im Vorfeld auch unmöglich einzuplanen waren. So kamen wir am Ende auf diese doch ungewöhnlich lange Spielzeit. Bei der Arbeit zu den Texten folge ich keiner festen Richtlinie, ich weiß im Vorfeld in der Regel noch nicht, worüber ich texten werde. Ich schreibe nieder, was mich im jeweiligen Moment belastet, was mich erzürnt, mich bewegt. Ich versuche, Sozialkritik mit nordisch-germanischen Mythen in Verbindung zu bringen, etwa im Stück „Der Menschheit Weltenbrand“ oder „Letztes Strafgericht“, vertone teilweise Gedichte deutscher Lyriker wir Paul Cornels „Wuotans Wildes Heer“ oder verschriftliche persönliche Enttäuschungen in Stücken wie „Schmerz, mein einzig‘ Freund“, in denen der schon genannte Verrat thematisiert wird. Ansonsten wusste ich nur, dass ich auf dem aktuellen Werk wenigstens eine Hymne für meine Heimat schaffen mochte, dies geschah durch die Stücke „Suebia (Heimaterde)“ und „Heimathymne“. Ansonsten lasse ich mich ganz von meinen Emotionen leiten.

 

Sturmglanz: Wie lange hat es gedauert, bis ihr mit dem Album zufrieden wart und wie lange wurde daran gearbeitet?

 

Aurgelmir: Nun, auch wenn ich durchaus von meiner Arbeit überzeugt bin, vollkommen zufrieden bin ich nie, ich bin ein Perfektionist durch und durch, es gibt immer Details die verbesserungswürdig sind. Allerdings bin ich bei der „Lupus Est Homo Homini“ an einem Punkt angelangt, an dem ich aufgrund der bescheidenen mir zur Verfügung stehenden Mittel keine weitere Perfektionierung erreichen kann, dies ist in der Regel immer der Punkt, an dem ich ein Album als fertiggestellt betrachte. Bei unserem Neuwerk dauerten die Einspielarbeiten von Februar 2013 bis zum Oktober selbigen Jahres an, von November 2013 bis Februar 2014 war ich mit dem Endmix beschäftigt, somit benötigten wir ein Jahr für unser neues Vollwerk.

 

Sturmglanz: Auffällig ist das Cover der Scheibe. Wer hat dies kreiert und welchen Hintergrund hat es?

 

Aurgelmir: Das Bild auf der Frontseite stammt von dem von mir sehr geschätzten französischen Künstler und Grafiker Gustave Doré, der von 1832 bis 1883 lebte und wirkte. Die Illustration trägt den Namen „Les Loups et les Brebis“, „Die Wölfe und die Schafe“. Sie wurde für die gleichnamige Fabel von Jean de La Fontaine gefertigt, in der es, schnell zusammengefasst, um den Bruch eines geschlossenen Friedens geht, sprich, in der Verrat behandelt wird. So schließt die Fabel mit den Worten:

 

 

„Der Friede ist an sich ein segensreicher Hort,

Doch schafft er Schlimmeres als nur Verdruß,

Da man nicht trauen kann auf Gegners Wort.“

 

Da die „Lupus Est Homo Homini“ in der Hauptsache den Verrat und den Betrug der Menschen an ihren Mitmenschen thematisiert und kritisiert, konnte es für mich kein passenderes Motiv geben.

 

Sturmglanz: Wie seht ihr die momentane Entwicklung im Black Metal, besonders in der deutschen Szene? Viele Bands schießen wie Pilze aus dem Boden, leider aber auch viele schlechte, miserable Produktionen, Ideenloses Geholze -macht das die Szene nicht kaputt?

 

Aurgelmir: Ich kann mir nicht anmaßen über die gesamte deutsche Black Metal Szene zu reden, ich kann lediglich über die Zustände in meiner schwäbischen Heimat berichten. Hier kenne ich nur eine kleine Handvoll, die ich tatsächlich als Black Metaller bezeichnen würde. Die anderen sind selbsternannte Schwarzmetaller, denen eigentlich nichts an der Musik liegt, die einfach nur das Extreme suchen, die nichts von den Werten und Idealen des Black Metal verstehen. Dieses von dir angesprochene ideenlose Geholze ist ein Resultat hieraus. Wer nur nach Extremen strebt, die Musik und die Emotionen, die mit ihr verbunden sind, die Werte und Ideale, das Beklemmende und zugleich Befreiende aber nicht spüren kann, der ist auch nicht in der Lage Kompositionen mit Tiefe und Bedeutung zu erschaffen. In meiner Heimat können somit diese aus dem Boden schießenden Bands auch keine Szene zerstören, da in meinen Augen überhaupt keine ernsthafte Szene vorhanden ist.

 

Sturmglanz: Spielt Satanismus bei euch eine Rolle? Er ist ja das tragende Grundelement des Black Metal in seiner Entstehungsphase oder habt ihr dazu keine Meinung?

 

Aurgelmir: Ich bin ja, wie schon angeklungen, Ásatrúar und kann deshalb persönlichdem Satanismus als Religion nicht sonderlich viel abgewinnen, ich stehe ihm aber auch nicht ablehnend gegenüber. In meinem Bekanntenkreis gibt es atheistische Satanisten, mit ihnen zu philosophieren und zu debattieren bereitet mir durchaus Freude und ich verfolge ihre Ausführungen mit Interesse. Allerdings ist es kaum mehr der Normalfall, dass die Personen, die sich selbst als „Satanisten“ bezeichnen, dies auch wirklich sind. Viele selbsternannte „Satanisten“ sind Kinder, die Freude am Verbotenen haben und möglichst viele Tabus zu brechen versuchen. Diese Entwicklung betrachte ich mit einiger Sorge. Ich lebe im Umfeld einer recht bekannten verfallenen Kapelle, die immer wieder im Mittelpunkt medialer Aufmerksamkeit steht. Hier sieht man die wahren Dimensionen des falschen „Satanismus“. Immer wieder findet man in der Ruine Schmierereien und abgeschlachtete Tiere, überwiegend Katzen, teilweise sogar Kühe. Diese Tieropfer verstoßen gegen die satanischen Gebote und beweisen, dass hier Geistesgestörte am Werke sind, die Freude am Leid unschuldiger Tiere verspüren. Dies kann unter keinen Umständen gutgeheißen werden, es gibt nichts Feigeres als wehrlose Geschöpfe zum Spaß zu töten. Wirklich gläubigen Satanisten, die sich an ihre eigenen Gebote halten, stehe ich offen gegenüber, den geschilderten Auswüchsen und dem Missbrauch durch Irre trete ich jedoch entschlossen entgegen.   

 

 

Sturmglanz: Spielt ihr noch in anderen Projekten?

 

Aurgelmir: Nein, dazu reicht die Zeit leider nicht aus. Ich bin schon froh wenn ich neben meiner Arbeit überhaupt noch zum Komponieren komme.

 

Sturmglanz: Was steht in nächster Zeit bei TEMPERS CREATURE an?

 

Aurgelmir: In meiner spärlich gesäten Freizeit habe ich mit den Arbeiten für ein neues Vollwerk mit dem Arbeitstitel „Si visvitam, paramortem“ begonnen. Ein Lied ist in seinen Grundzügen fertig, mit der Komposition von drei weiteren habe ich begonnen. Ich rechne jedoch nicht vor Frühjahr 2015 mit konkreten Resultaten, zu einer Veröffentlichung wird es wohl frühestens im Dezember 2015, eher Anfang 2016 kommen, dann natürlich wieder bei den Sturmglanz Produktionen.

 

Sturmglanz: Möchtet ihr zum Schluss noch etwas loswerden?

 

Aurgelmir: Ich möchte mich bei den Sturmglanz Produktionen für ihre sehr professionelle und gute Zusammenarbeit bedanken. Es freut mich, dass es immer noch Labels gibt die dem Untergrund treu geblieben sind und die demensprechende Bands, wie auch Tempers Creature, unterstützen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Danke hierfür!

 

Sturmglanz: Sturmglanz bedankt sich für diese Informationen und wünscht euch alles Gute für die Zukunft.

 

Aurgelmir: Danke für dieses sehr interessante Gespräch und das Interesse an Tempers Creature. Auf Bald!

 

Varar Wallheim (April 2014)

 

Tempers Creature

 

„Lupus Est Homo Homini“

 

Sturmglanz Black Metal Manufakur 2014

 

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